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Muskelkater: Hilfe bei Muskelschmerzen

Lesezeit: < 1 Minute Gegen Muskelkater vorbeugen und schnelle Hilfe bei Muskelschmerzen: Wodurch Muskelkater entsteht und was man dagegen tun kann, erklärt Ihnen dieser Artikel. Außerdem gibt es Tipps zum richtigen Training und Sport treiben.

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Muskelkater: Hilfe bei Muskelschmerzen

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Muskelkater: Hilfe bei Muskelschmerzen

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Oft kommt er nach dem Sport oder körperlicher Bewegung mit Verspätung, der Muskelkater. Er ist immer ein Indiz dafür, dass bestimmte Muskeln überanstrengt wurden. Am ehesten passiert das Anfängern, doch auch trainierte Sportler fühlen hin und wieder den ziehenden Schmerz in den Muskeln, wenn sie sich über Gebühr verausgabt haben oder nach einer Trainingspause die sportliche Betätigung zu schnell angehen.

Muskelkater – Der Muskelschmerz und seine Ursache

Nach Sportmedizinern und Sportwissenschaftlern handelt es sich beim Muskelkater um winzig kleine Risse im Muskel (Mikrotraumata), die einige Tage benötigen, um wieder zu heilen. Mit einer vermehrten Milchsäureproduktion in den beanspruchten Muskeln soll der Muskelkater nach Meinung vieler Experten allerdings nichts zu tun haben.

Erste Hilfe bei Muskelkater

Muskelkater kann man nicht heilen, aber die Muskelschmerzen lassen sich lindern: mit warmen Bädern, einer langen Dusche, mit Sauna oder Dampfbad. Zur Linderung des Muskelkaters trägt auch das Einreiben mit speziellen Sportölen oder mit Franzbranntwein bei, weil sie dem durch das Training aufgeheizten und danach schnell abgekühlten Muskel die verlorene Wärme wieder zurückgeben. Das entspannt ihn, und der Schmerz lässt nach.

Gegen Muskelkater vorbeugen

Die beste Vorbeugung gegen Muskelkater und Muskelschmerzen ist, es beim Sport- und Fitnesstraining langsam angehen zu lassen. Ganz wichtig auch: sich nach dem Sport immer gleich warm anzuziehen, damit die Muskeln nicht zu sehr abkühlen. Ist der Schmerz erst einmal da, sollte man auf den Sport, der den Muskelkater verursacht hat, für ein paar Tage verzichten und stattdessen sanfte Gymnastik- oder Sportübungen machen.

Die Muskeln werden so gut durchblutet und bleiben elastisch. Ganz verkehrt wäre, gar nichts mehr zu tun, denn dann wäre der nächste Muskelkater vorprogrammiert. Er überfällt nur untrainierte und „kalte“ Muskeln. Darum: Noch intensiver aufwärmen, bevor man in die nächste Trainingsrunde geht.

Bildnachweis: Cello Armstrong / stock.adobe.com

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