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Mit diesen 3 Tipps werden Sie Ihre Sorgen los

Lesezeit: 2 Minuten Keiner will sie haben, doch jeder kennt sie: Sorgen. Dennoch gibt es zwei grundlegende Arten mit Sorgen umzugehen. Entweder Sie lassen sich von Ihren Sorgen vereinnahmen, was sehr kraftraubend sein kann, und machen dadurch alles noch schlimmer oder Sie lernen, Ihre Aufmerksamkeit von Ihren Sorgen abzuziehen. Drei Tipps helfen Ihnen dabei, Ihre Sorgen loszuwerden.

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Mit diesen 3 Tipps werden Sie Ihre Sorgen los

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Eine alte Weisheit sagt: "Du kannst nicht verhindern, dass die Sorgenvögel um deinen Kopf kreisen, aber du kannst verhindern, dass sie Nester darin bauen." Sorgen sind zunächst einmal nichts anderes als Gedanken. Zugegeben unangenehme Gedanken, aber dennoch Gedanken. Das bedeutet, dass alle Techniken, die Sie befähigen, Ihren Gedanken Aufmerksamkeit zu entziehen, Ihnen auch im Umgang mit Sorgen weiterhelfen. Drei Tipps unterstützen Sie dabei.

3 Tipps, um Sorgen loszuwerden

1. Sagen Sie innerlich "Stopp!"
Wann immer Sie Sorgen wahrnehmen, unterbrechen Sie diese, indem Sie innerlich "Stopp" sagen und Ihre Aufmerksamkeit auf etwas anderes richten. Vermutlich werden Ihre Sorgen am Anfang viele Male zurückkommen, doch lassen Sie sich davon nicht einschüchtern und bleiben Sie am Ball. Wenn Sie Ihre Aufmerksamkeit konsequent von den Sorgen abziehen, werden diese mit der Zeit immer schwächer und einfacher zu stoppen sein. Irgendwann werden die Sorgen Sie dann nicht mehr belästigen.

2. Richten Sie eine Sorgenzeit ein
Wie bei allem im Leben geht es auch hier um Balance. Nachdem Sie nun damit begonnen haben, Ihren Gedanken vehement entgegenzutreten, geben Sie Ihnen gleichzeitig ein klein wenig Platz. Wann immer Sie im Laufe des Tages von Sorgen besucht werden, verweisen Sie sie auf eine fest eingerichtete 10-minütige Sorgenzeit. In diesen 10 Minuten dürfen Sie sich Sorgen machen, soviel Sie wollen, aber den Rest des Tages verzichten Sie vollends darauf.

3. Der Sorgenbaum
Funktionieren Sie einen Strauch, eine Pflanze oder einen Baum in Ihrem Eingangbereich oder Hausflur zu einem Sorgenbaum um. Jeden Abend, wenn Sie nach getaner Arbeit nach Hause kommen, verweilen Sie einen Moment an Ihrem Sorgenbaum und übergeben ihm in Gedanken Ihre Sorgen. Sollten Sie damit Schwierigkeiten haben, dann schreiben Sie Ihre Sorge mit 1 bis 3 Wörtern auf einen Zettel und hängen Sie diesen in den Baum. Den Rest des Abends verbringen Sie, ohne sich weiter Ihren Sorgen zu widmen. Erst am nächsten Tag dürfen Sie, wenn Sie wollen, Ihre Sorge wieder mitnehmen.

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