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Medikamentenabhängigkeit – Was tun?

Lesezeit: < 1 Minute Zunächst einmal kann Ihnen gratuliert werden – nämlich zu der Einsicht, dass eine Medikamentenabhängigkeit vorliegt und Sie einer Behandlung bedürfen. Haben Sie rechtzeitig die Reißleine gezogen, wird es Ihnen gelingen, selbst von der Medikamentenabhängigkeit loszukommen.

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Medikamentenabhängigkeit – Was tun?

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Sobald Sie die unter Symptome genannten Beschwerden bei sich verspüren, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Je früher eine Behandlung gegen Medikamentenabhängigkeit beginnt, umso besser.

Die Behandlung einer Medikamentenabhängigkeit

Eine Behandlung der Medikamentenabhängigkeit ist im Grunde mit der Therapie gegen Alkoholmissbrauch vergleichbar und wird je nach Schwere und Art der Beschwerden ambulant oder stationär durchgeführt. Der Arzt wird entscheiden, ob in der Entgiftungsphase die Präparate abrupt abgesetzt werden oder ob die Dosis zunächst langsam reduziert werden muss.

Eine gute Möglichkeit ist der so genannte verdeckte Entzug. Die Betroffenen bekommen ihr Medikament zwar täglich verabreicht, wissen jedoch nicht in welcher Dosis. Hier liegt der Sinn der Behandlung.

Jeder ist gefragt

Für die Medikamentenabhängigkeit gab es klare Auslöser, welche oft im persönlichen Umfeld zu suchen sind. Von daher ist es ratsam, eine Partner- oder Familientherapie aufzusuchen, um die Behandlung der Medikamentenabhängigkeit zu begleiten. Auch Selbsthilfegruppen und Beratungsstellen in Wohnortnähe sind ein guter Anlaufpunkt, um die Behandlung der Medikamentenabhängigkeit positiv zu unterstützen.

Eine Behandlung muss sein

Eine Behandlung der Medikamentenabhängigkeit ist aufgrund der schwierigen psychischen und physischen Komplikationen unbedingt notwendig. Zunächst nimmt die Seele Schaden und es kommt zu Gefühls- und Wahrnehmungsstörungen bis hin zu Psychosen. Medikamente setzen das Reaktionsvermögen herab und machen benommen und schläfrig.

Hier muss die Behandlung der Medikamentenabhängigkeit ansetzen, um die Gefahr von Unfällen am Arbeitsplatz oder im Straßenverkehr zu vermeiden. Die Behandlung der Medikamentenabhängigkeit ist auch notwendig, um soziale Folgen zu vermeiden.

Die Betroffenen ziehen sich mehr und mehr zurück. Es kommt zum Verlust des Arbeitsplatzes und zum Scheitern persönlicher Beziehungen. Die Behandlung der Medikamentenabhängigkeit ist die einzige Möglichkeit, um den Teufelskreis der Sucht zu durchbrechen. Nutzen Sie die Chance und beginnen Sie sobald als möglich eine entsprechende Behandlung.

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Bildnachweis: Sven Bähren / stock.adobe.com

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