Homöopathie Praxistipps

Homöopathie in der Nachgeburtsphase

Lesezeit: 1 Minute Homöopathie für die Nachgeburtsphase kann verschiedenste Probleme, die direkt nach der Geburt des Kindes auftreten, schnell und sanft beseitigen. Mittel zur leichteren Plazentaablösung sind unter Hebammen ebenso gebräuchlich wie homöopathische Mittel, um zu starke Blutungen zu stoppen. So kann eine Klinikeinweisung oft verhindert werden.

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Homöopathie in der Nachgeburtsphase

Homöopathie in der Nachgeburtsphase

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Homöopathie für die Nachgeburtsphase: Plazentaablösung

Wenn sich die Plazenta (Mutterkuchen) nach einiger Zeit nicht löst, wird in Kliniken oft eine Oxytocin-Spritze verabreicht, um diesen Vorgang zu beschleunigen. Oder es wird mit einem festen Druck auf den Bauch nachgeholfen. Wenn die Frau aber nicht blutet und keine Kreislaufprobleme hat, ist dies eigentlich nicht notwendig und man kann abwarten, bis die Wehen von selbst einsetzen und die Plazenta sich ablöst.

Das Trinken des Babys an der Brust stimuliert auf natürliche Art und Weise die Wehen. Cantharis ist ein bewährtes homöopathisches Mittel, das die Plazentaablösung voranbringt und so für eine natürliche Nachgeburt ohne Nebenwirkungen sorgt.

Homöopathie für die Nachgeburtsphase: Blutungen

Nachdem die Plazenta geboren wurde kommt es zur Blutung der Gebärmutterwunde – das ist ganz natürlich. Eine zu starke Blutung kann aber zu Komplikationen führen. Deshalb werden in der Geburtshilfe eine Reihe von typischen homöopathischen Blutungsmitteln eingesetzt, die eine Klinikeinweisung verhindern können, wenn sie fachgerecht angewendet werden.

Dazu gehören unter anderem: Arnica, Belladonna, China, Ferrum, Hamamelis, Ipecacuanha, Millefolium, Phosphorus, Sabina und Secale. Die Auswahl des Mittels muss hier von einer homöopathisch bewanderten Hebamme erfolgen!

Fazit: Geburt ist keine Krankheit!

Dass die heutige medizinische Welt in Geburten eher ein Risiko als einen natürlichen Vorgang sieht, belegt die Quote von geplanten Kaiserschnitten. Anstatt den Frauen Angst einzureden, sollte man lieber versuchen, sie gut auf diesen natürlichen Prozess vorzubereiten, den unsere Ahninnen schon seit tausenden von Jahren ohne medizinische Hilfe bewältigt haben. Die Homöopathie ist als Begleitung dazu ideal, da sie der Frau auf sanfte Weise dazu verhilft, ihre natürliche Kraft zu entfalten.

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Bildnachweis: Dagmar Breu / stock.adobe.com

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