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Diese Stresssymptome sollten Sie ernst nehmen

Lesezeit: < 1 Minute Stresssymptome, die durch Dauerstress entstehen, äußern sich auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene. Ignorieren Sie diese Symptome nicht, denn dauerhaft kann Stress nicht nur die Leistungsfähigkeit herabsetzen, sondern zu schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen führen.

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Diese Stresssymptome sollten Sie ernst nehmen

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Ernstzunehmende körperliche Stresssymptome:

  • Verspannungen und Rückenschmerzen
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Magenbeschwerden bis hin zum Magengeschwür, Sodbrennen, Übelkeit
  • Ohrensausen, Gehörsturz
  • Herz-/Kreislauferkrankungen
  • Verdauungsbeschwerden, häufiger Harndrang
  • Allergien, Hautausschlag, Lippenherpes

Geistige Stresssymptome
Dauerstress beeinflusst auch die geistige Leistungsfähigkeit: Man kann sich schlechter konzentrieren und vergisst Dinge, die Lernfähigkeit ist herabgesetzt. Auch das Interesse an der persönlichen Umwelt, Neuem und Unbekanntem wird geringer – der Gestresste hat zu viel mit seinen Aufgaben zu tun, um sich mit anderen Dingen zu befassen.

Spontan äußern sich geistige Stresssymptome mit einer eingeschränkten Denkfähigkeit, da der Körper auf "reagieren" statt "nachdenken" eingestellt ist. Durch den Stress werden Botenstoffe ausgeschüttet, die im Gehirn die Informationsverarbeitung blockieren. Je mehr man versucht, nachzudenken, desto stärker wird der Stress. Ein typisches Beispiel: Der Blackout vor einer Prüfung oder einem wichtigen Gespräch.

Seelische Stresssymptome
Stress senkt die Toleranzgrenze und lässt uns empfindlicher reagieren – das haben die meisten von uns schon selbst festgestellt. Außerdem fühlt man sich unter Dauerstress leichter überfordert und reagiert schon auf Kleinigkeiten gereizt und aggressiv. Auch ein seelischer Rückzug, um sich von allem abzukapseln, gehört zu den seelischen Stresssymptomen.

Das innere Gleichgewicht íst durch Dauerstress gehörigen Störungen ausgesetzt. Die Folgen können depressive Verstimmungen, Launenhaftigkeit, Unzufriedenheit oder Ängste sein. Diese Stresssymptome können in einer ernsten Depression enden.

Eine andere schwerwiegende Folge von chronischem Stress ist das sogenannte "Burn-out-Syndrom": Betroffene haben keine Energie mehr und sehen keinen Sinn mehr in ihrem Tun. Auch Abhängigkeiten von beispielsweise Alkohol oder Tabletten können stressbedingt entstehen, wenn der Betroffene versucht, das Stressgefühl zu betäuben.

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