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Die 7 besten Tipps gegen den Festtagskater

Lesezeit: 2 Minuten Die Feiertage über Weihnachten und Silvester bergen großes Kater-Potential. Viel Alkohol an vielen Tagen innerhalb einer Woche, zum Essen, zwischendurch und zur Party. Damit der nächste Tag nicht zum Albtraum wird, gibt es einige Regeln, an die man sich halten sollte, um das Schlimmste zu vermeiden.

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Die 7 besten Tipps gegen den Festtagskater

Die 7 besten Tipps gegen den Festtagskater

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Sowohl Weihnachten als auch insbesondere Silvester sind klassischerweise Tage, an denen viel Alkohol fließt. An Weihnachten gibt es zum Essen meist jede Menge Wein und an Silvester fließen Sekt und Champagner in Strömen. Das verursacht Katererscheinungen und besonders an Neujahr hängen viele durch.

Ein typischer Kater reicht von Kopfschmerzen und starkem Durst hinzu Übelkeit oder sogar Erbrechen. In der Regel ist nach einem Tag das Gröbste ausgestanden, dieser Tag kann jedoch extrem qualvoll sein und der Alkohol wird verflucht.

Am besten ist es, dem Kater von vorneherein vorzubeugen. Das geht am besten mit diesen 7 Tipps:

1. Viel Essen

An Weihnachten sollte es kein Problem sein eine ordentliche Grundlage zu schaffen. Auch Silvester wird meistens in großer Runde vor dem Feiern noch geschlemmt. Auch abgesehen von den Feiertagen gilt, dass ein üppiges und deftiges Essen eine gute Grundlage für erhöhten Alkoholkonsum ist, da der Alkohol durch das Fett langsamer ins Blut aufgenommen wird.

2. Wasser trinken

Zwischen dem Alkohol auch Wasser zu trinken verhindert, dass der Körper dehydriert und der Kater entweder ganz ausbleibt oder zumindest weniger schlimm ausfällt. Alkohol entzieht dem Körper Mineral- und Nährstoffe, die dafür sorgen, dass das Wohlbefinden am nächsten Morgen so schlecht ist. Das Trinken von Wasser verhindert diesen Effekt zumindest zum Teil.

3. Zigaretten weglassen

Eine Zigarette nach dem Essen oder eine halbe Schachtel während der Silvesterparty mit Freunden – egal wie viele Zigaretten geraucht werden, sie verschlimmern den Kater. Schließlich wird durch das Nikotin die Alkoholmenge im Blut reduziert und gefühlt kann dann noch mehr getrunken werden. Wer also auf das Rauchen verzichtet trinkt auch weniger und hat dadurch am nächsten Morgen weniger mit den Nachwirkungen des Alkohols zu kämpfen. Zudem entfallen Begleiterscheinungen wie Husten oder ein kratzender Hals.

4. Zucker vermeiden

Zucker verstärkt die Wirkung von Alkohol, deshalb kann es Sinn machen, den Nachtisch an den Feiertagen ausfallen zu lassen, falls viel getrunken wird. Auch zuckerhaltige Getränke wie zum Beispiel Glühwein sind besonders böse und fast ein Kater-Garant.

5. Nicht durcheinandertrinken

Zum Aperitif etwas Prickelndes, dann Weiß- und Rotwein zum Essen, einen Grappa als Digestif und Brandy als Absacker vor dem Schlafengehen. Wer zu viel durcheinander trinkt, riskiert erst recht Kopfschmerzen und Übelkeit.

6. Mit geöffnetem Fenster schlafen

Auch wenn es im Dezember kalt ist – Sauerstoff hilft der Regeneration des Körpers und beugt somit ebenfalls dem Kater am nächsten Morgen vor.

7. Keine Fuselalkohole trinken

Manche Alkohole sind besser als andere, so enthält zum Beispiel Wodka nur reines Ethanol und nicht noch zusätzliche Begleitalkohole. Begleitalkohole sind zum Beispiel Isobutanol oder Methanol und sie sind in dunklem Rum, Whiskey, Cognac und auch in Rotwein enthalten. Sie sind mitverantwortlich für den Kater am nächsten Tag und sollten weitestgehend vermieden werden.

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Bildnachweis: Syda Productions / stock.adobe.com

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