Essen & Trinken Praxistipps

Besser als fertig gekauft: Ein Rezept für köstliches Pesto alla Genovese

Lesezeit: < 1 Minute Ein schmackhafter Klassiker der italienischen, genauer ligurischen Küche hat es zu großer Beliebtheit gebracht: Pesto alla Genovese, benannt nach Liguriens Hauptstadt Genua. Zahlreiche Gläser Fertig-Pesto tummeln sich auf dem Markt und buhlen um die Gunst der Genießer. Doch mit der Originalversion dieser Sauce aus zerstampftem Basilikum (pestare = zerstampfen) haben die selten etwas gemein.

< 1 min Lesezeit
Besser als fertig gekauft: Ein Rezept für köstliches Pesto alla Genovese

Besser als fertig gekauft: Ein Rezept für köstliches Pesto alla Genovese

Lesezeit: < 1 Minute

Lieber die Pesto-Gläser in den Regalen lassen

Was einen bei Fertig-Pesto alla Genovese so alles erwartet, offenbart das Magazin „Der Feinschmecker“ in Heft 8, August 2011. Nur 3 von 25 getesteten Produkten konnten überzeugen. Da weder der Name noch die Zubereitung geschützt sind, kann jeder Hersteller seinen eigenen Pesto zusammenmischen und Zutaten verwenden, die darin gar nichts zu suchen haben. Also, am besten gleich selbst Hand ans Basilikum legen, denn zum Glück lässt sich guter Pesto einfach, schnell und günstig selbst herstellen – und Fertig-Pesto aus dem persönlichen kulinarischen Programm streichen.

Die erste Pesto-Geige spielt das Basilikum

Wie bei vielen Küchenklassikern Italiens kommt es auch und gerade bei Pesto alla Genovese auf die Qualität der Hauptzutaten an. Und die ist hier nun mal das Basilikum, das frisch geschnitten sein und kräftige Blätter haben sollte. Die mit viel Dünger in kurzer Zeit hochgepäppelten Pflänzchen im Blumentopf, die überall offeriert werden, taugen überhaupt nichts und sind auch noch teuer. Langsam gewachsene Schnittware finden Sie bei gut sortierten Gemüsehändlern, auf Wochenmärkten und bei Lebensmittelgroßhändlern, die auch an Endverbraucher verkaufen (Frischeparadies beispielsweise). Einen Besuch lohnen außerdem türkische Lebensmittelmärkte, die geschnittenes Basilikum häufig in den Sommermonaten führen.

Bildnachweis:  s_karau / stock.adobe.com

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

Bitte teilen Sie uns mit, wie Ihnen unser Beitrag gefällt. Klicken Sie hierzu auf die unten abgebildeten Sternchen (5 Sternchen = sehr gut):

Bitte warten...

PPS: Ihnen hat der Beitrag besonders gut gefallen?

Unterstützen Sie unser Ratgeberportal: