Rücken

So vermeiden Sie Rückenschmerzen: Sport treiben

So vermeiden Sie Rückenschmerzen: Sport treiben
geschrieben von Christian Riedel

Fast drei Viertel der Erwachsenen in Deutschland leiden unter Rückenschmerzen. Das muss nicht sein. Mit regelmäßigem Sport helfen Sie Ihrem Rücken ungemein. Welche Übungen infrage kommen, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Noch besser als Bewegung ist richtiger Sport, um Rückenschmerzen zu vermeiden. Dafür müssen Sie nicht einmal ins Fitnessstudio gehen. Hier ist aber Vorsicht geboten. Wenn Sie bereits unter chronischen Rückenschmerzen leiden, sollten Sie besser mit Ihrem Arzt darüber sprechen, welchen Sport Sie ausüben können.

Das gilt auch für Ältere oder chronisch Kranke. Denn nicht jeder Sport ist für Rückenpatienten geeignet. Versuchen Sie, dreimal die Woche rund eine Stunde Sport zu treiben. Ihr Rücken wird es Ihnen danken.

Vorteile von Sport

Wenn Bewegung den Rücken stärkt, die Durchblutung verbessert und Verspannungen reduziert, ist der Effekt von „richtigem“ Sport noch deutlich höher. Sport kräftigt vor allem die Rumpfmuskulatur und stabilisiert so die Wirbelsäule. Das verhindert Fehlhaltungen, da die Wirbelsäule besser gestützt wird. Jede Sportart hat diesen Effekt. Allerdings sind natürlich einige Sportarten besser für den Rücken als andere.

Welcher Sport ist gut für Ihren Rücken?

Grundsätzlich ist jeder Sport gut für den Rücken, solange man es nicht übertreibt. Besonders gut geeignete Sportarten sind Schwimmen (Rücken und Kraul), Rudern oder Klettern. Auch Yoga oder Pilates kräftigen den Rücken. Solange Sie keine Probleme haben, können Sie auch Laufen, Radfahren oder Mannschaftssportarten wie Fußball oder Basketball ausüben. Rückenpatienten sollten hier aber etwas vorsichtig sein und bei Schmerzen direkt mit dem Training aufhören.

Rückenschmerzen vermeiden: Welcher Sport ist weniger gut?

Falsche Sportarten gibt es nicht. Dennoch sind gerade für Rückenpatienten Sportarten, die den Rücken belasten, weniger geeignet. Dazu zählen beispielsweise Golf, Tennis oder auch Brustschwimmen, da man hier den Rücken stark verdreht oder wie beim Brustschwimmen leicht ins Hohlkreuz kommt und auch den Kopf in den Nacken legt. So eine Haltung kann bereits bestehende Rückenprobleme weiter verschlimmern.

Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, wie Sie Rückenschmerzen vermeiden können, lesen Sie den Beitrag So vermeiden Sie Rückenschmerzen: Richtig sitzen.

Bildnachweis: Konstantin Yuganov / stock.adobe.com

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Christian Riedel