Grippeimpfung: Vorsicht vor Nebenwirkungen und bleibenden Schäden

Eine Grippeimpfung hat Nebenwirkungen.

Die Grippeimpfung hat Nebenwirkungen. Als erste Regierung gibt Finnland offiziell den Zusammenhang zwischen der Schweinegrippeimpfung und chronischen Schädigungen des Nervensystems zu. Wie gefährlich ist die Grippeimpfung und was sind die Alternativen?

Dass Impfungen Nebenwirkungen haben, leugnet zwar niemand aber offensichtlich werden sie oft verharmlost. Die Finnische Gesundheitsbehörde gibt als erste zu, dass die Schweinegrippe-Impfung bewiesenermaßen Narkolepsie verursacht hat, eine chronische Erkrankung des Nervensystems, die dazu führt, dass Menschen unkontrolliert einschlafen. Weitere Nebenwirkungen: Halluzinationen und Lähmungserscheinungen werden ebenfalls offiziell anerkannt und auch entschädigt.

Wer in Deutschland solche Folgeschäden nach einer Impfung erlitten hat, wartet noch vergeblich auf eine Anerkennung. Gegen den Schweinegrippe-Virus wird auch weiterhin im Rahmen der jährlichen Grippeimpfung geimpft, allerdings scheinen Wirkverstärker wie Squalen für die Nervenschäden verantwortlich zu sein. Der Schweinegrippeimpfstoff Pandemrix wird nicht mehr an junge Menschen unter 20 verabreicht. 

Obwohl dieser Zusammenhang zwischen bleibenden Schädigungen des Nervensystems nach der Grippeimpfung von Kindern nun einmal von Wissenschaftlern und einer Regierung zugegeben wurden, wird die Grippeimpfung in den meisten Ländern weiterhin für Kinder empfohlen – auch in Deutschland. Auf eine fundierte Risiko-Nutzen Abwägung wartet die medizinische Welt bis heute.

Vorsichtsmaßnahmen bei der Grippeimpfung in Australien

Nach den Vorkommnissen von 2011 in Australien – die Impfungen hatten dort häufig Fieberkrämpfe bei kleinen Kindern ausgelöst – gibt es jetzt immerhin Ausnahmen: So wird Menschen, die an einem Guillan Barré Syndrom bereits leiden, in Australien von der Impfung abgeraten. Ebenso lautet die offizielle Empfehlung, dass Säuglinge unter 6 Monaten nicht geimpft werden sollen. In Deutschland gibt es diese Ausnahmen nicht.

Grippeimpfung: Bald Impfpflicht in Großbritannien?

In Großbritannien plant man sogar, 2014 alle Kinder mit einem Nasenspray gegen Grippe zu impfen. Zwangsimpfungen gehören eigentlich nicht in einen demokratischen Rechtsstaat, dennoch diskutiert man in Großbritannien derzeit heiß über das neue Nasenspray. Dabei soll ein abgeschwächter aber potenziell virulenterer lebender Virus zum Einsatz kommen, im Gegensatz zu den toten Viren im herkömmlichen Impfstoff. Grund dafür war angeblich die mangelnde Wirksamkeit der Grippe-Impf-Injektionen.

Ein Beispiel dafür, dass Regierungen und Gesundheitsorganisationen ihre Verantwortung der Bevölkerung gegenüber oftmals auf eine zweifelhafte Weise wahrnehmen, zeigte Australien zu Beginn der Grippesaison 2012: Dort entschieden sich die Behörden wieder für ein Grippemittel, das besonders viele Nebenwirkungen bei Erwachsenen und schwere Krämpfe bei Kindern ausgelöst hatte. Zumindest die Kinder bekamen in dieser Saison aber einen anderen Impfstoff.

Was hilft gegen Grippe?

Wie im Artikel: Grippeimpfung 2012 ausgeführt, ist die Wirksamkeit der Grippeimpfung nicht sonderlich hoch. Nur etwa 1,5% der geimpften Menschen profitieren wirklich von der Impfung. Alle anderen wären sowieso nicht krank geworden, oder sie sind trotz Impfung erkrankt.

Ist es denn dann nicht sinnvoller, für genügend Vitamine, eine gesunde Ernährung und ein intaktes Immunsystem zu sorgen? Wenn man bedenkt, dass man dadurch ja auch vor anderen Krankheiten geschützt ist, lautet die Antwort natürlich: Ja. Eine Studie bei Kindern legt nahe, dass die Gabe von Vitamin D zur Vermeidung von Grippeerkrankungen beitragen kann.

Studie über Vitamin D statt Grippeimpfung

334 Kinder wurden in zwei gleich große Gruppen geteilt. Von 167 Kindern, die kein Vitamin D bekamen infizierten sich 31 mit Grippe. Von den 168 Kindern in der Vitamin-D Gruppe bekamen nur 18 Grippe. Dies bedeutet, dass etwa 8 Prozent der gesamten Kinder durch Vitamin D vor der Grippe geschützt wurden. (Im Gegensatz zu den 1,5% bei der Grippeimpfung).

Fazit

Gehen Sie an die frische Luft, ziehen sie sich dabei warm an. Verbringen Sie so viel Zeit wie möglich draußen, dadurch kann der Körper natürliches Vitamin D produzieren. Und ernähren Sie sich gesund! Essen Sie hauptsächlich Obst und Gemüse. Fleisch und Wurst sollten höchstens 1-2 Mal pro Woche auf dem Speiseplan stehen.

Stärken Sie ihr Immunsystem, indem Sie nur im Notfall Medikamente verabreichen. Mit Fieber, einer Erkältung einem normalen Husten und auch einer Grippe kann ein gesunder Körper ganz alleine fertig werden. Dazu braucht er nur Bettruhe und einen warmen Tee.

Lesen Sie hier mehr über die Grippeimpfung 2012.

Was Sie mit Mitteln der Homöopathie gegen Grippe tun können, lesen Sie in:

Veröffentlicht am 22. Oktober 2012