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Zeitmanagement: Zeit-Zauberwörter (II)

Lesezeit: < 1 Minute Der Zusammenhang zwischen bestimmten Ausdrucksweisen und der Qualität Ihres Zeitmanagements ist oft nicht auf den ersten Blick zu erkennen. Sie werden staunen, welche Wörter echte Zeitkiller sind und mit welchen kleinen, gezielten Änderungen in Ihrer Ausdrucksweise Sie spielend leicht mehr Zeit für Ihre Arbeitsorganisation freimachen.

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Zeitmanagement: Zeit-Zauberwörter (II)

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Nicht bei allen Wörtern ist der Zusammenhang mit einem schlechten Zeitmanagement sofort ersichtlich. Das gilt etwa für das Wort "stecken", das Bestandteil zahlreicher typischer Redewendungen ist: "Wo steckt denn die Katze?" Oder: "Er steckt im Stau." Das Problem dieser Formulierung: Wenn Sie häufig das Verb "stecken" verwenden, kommt Ihnen im Alltag tatsächlich öfter etwas dazwischen, das Ihr Zeitmanagement durcheinander bringt. Ersetzen Sie deshalb den Begriff "stecken" so weit wie möglich. Die Alternativen sind meist einfach: "Wo ist die Katze?" oder "Er steht im Stau."
Ihr Zeitmanagement können Sie aber nicht nur durch Weglassen schädlicher Redewendungen verbessern, sondern auch durch das Verwenden wohltuender neuer Wörter. Beispiel: das Wort „Muße“. Es ist selten geworden und klingt für manche Menschen altmodisch. Aber auch die Mußestunden sind rar geworden. Das Wort "Muße" ist verwandt mit dem Wort "Maß". Wenn Sie ein bestimmtes Maß an Arbeit und Aktivität haben, bleibt auch Raum für ein angemessenes Maß an Freizeit und Mußestunden. Modern ausgedrückt: Muße und Maß sind Voraussetzungen für "Work-Life-Balance".
Gönnen Sie sich immer wieder Zeiten der Muße – und bezeichnen Sie die auch mit diesem Wort. Horchen Sie in sich hinein, welche Wirkung das Wort in Ihnen entfaltet. Klingt das Wort gut, hört es sich nach gutem Zeitmanagement und moderner Arbeitsorganisation an? Ist die Wirkung angenehm, nehmen Sie das Wort für 4 Wochen probehalber in Ihren Wortschatz auf und beobachten die Wirkung.

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