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Wie Sie sich selbst organisieren

Lesezeit: 1 Minute Ein weit verbreitetes Missverständnis: Ein gutes Zeitmanagement verhilft zu mehr Zeit. Zeit können Sie nicht managen, wohl aber sich selbst. Und da gibt es schon einige Dinge, die Sie bestimmt verbessern können. Hier drei Strategien dafür, wie Sie sich selbst organisieren.

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Wie Sie sich selbst organisieren

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Organisieren Sie sich selbst und unterscheiden Sie zwischen wichtig und dringend

Mit diesen beiden Begriffen beurteilen Sie Ihre beruflichen und persönlichen Aufgaben. Wichtig ist all das, was Sie Ihren langfristigen Zielen im Beruf und Privatleben näher bringt. Bei dringenden Sachen handelt es sich meist um Feuerwehreinsätze und terminliche Probleme.

Doch Vorsicht: Nicht immer ist die Abgrenzung so einfach: Ist Ihnen die eingeplante Jogging-Stunde wichtiger oder der nervende, aber unentschlossene Kunde, der zwar zu dieser Zeit einen Termin haben möchte, von dem Sie aber nicht wissen, ob er wirklich eine Bestellung aufgibt? Verlassen Sie sich im Zweifel auf Ihr Bauchgefühl.

Wichtig, wenn Sie sich selbst organisieren: Lernen Sie sich zu konzentrieren

Konzentration bedeutet, sich voll auf die vor Ihnen liegende Aufgabe einzulassen. Das klingt simpel, ist aber im Arbeitsalltag oft nur schwer zu realisieren. Warum? Weil sich Ihre Aufmerksamkeit selbst steuert und auf Ablenkungen aller Art sofort reagiert. Die Lösung: Notieren Sie sich aufsteigende Gedanken auf einem separaten Zettel und widmen Sie sich danach wieder sofort Ihrer Aufgabe. Erst nach deren Ende sichten Sie Ihre Notizen. Probieren Sie es einfach mal aus

Vermeiden Sie Unterbrechungen

Unterbrechungen bestimmen bei vielen Menschen das Tagesgeschäft. Da klingelt das Telefon zum wiederholten Mal, die Mailbox meldet sich und der Chef fordert auf die Schnelle eine Zuarbeit.

Das kostet Zeit und Nerven, denn Sie müssen sich jedes mal wieder neu in Ihre aktuelle Aufgabe hineindenken. Die Lösung: Schaffen Sie sich ungestörte Zeitblöcke, kommen Sie morgens etwas eher oder gehen Sie abends später. Schauen Sie in Ihre Mailbox nur zwei bis drei Mal pro Tag, die restliche Zeit schalten Sie den Alarm aus. Und falls möglich, leiten Sie für eine bestimmte Zeit Anrufe zu einem Kollegen weiter.

Bildnachweis: leszekglasner / stock.adobe.com

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

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