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Stress reduzieren und mehr Zeit für sich selbst finden

Lesezeit: 2 Minuten Stress und Hektik lassen sich aus dem heutigen Leben nur schwer verbannen. Es kann aber funktionieren, wenn Sie Gelassenheit üben – auch wenn es schwerfällt. Denn wie oft regen Sie sich wegen einer Lappalie fürchterlich auf und merken hinterher, wie unsinnig das war. Hier drei Tipps, wie Sie ruhiger und gelassener werden und mehr Zeit für sich finden können.

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Stress reduzieren und mehr Zeit für sich selbst finden

Stress reduzieren und mehr Zeit für sich selbst finden

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Stoppen, Distanzieren und Relativieren

Wenn Sie sich im Stress befinden, haben Sie es in der Regel sehr schwer, die Situation zu Ihren Gunsten zu verändern. Die einzige Chance besteht darin, sich dessen bewusst zu werden. Wie machen Sie das?

Wenn die Hektik mal wieder überhand nimmt, rufen Sie innerlich laut: „Stopp!“ Treten Sie gedanklich einen Schritt zurück und fragen Sie sich: „Wie würde ich dieses Problem in sechs Monaten einschätzen?“

Mit anderen Worten: Lohnt sich die Aufregung überhaupt? Macht es tatsächlich Sinn, sich daran aufzuspulen? Gibt es nichts Wichtigeres? Bringt mich der Stress meiner Problemlösung näher? Durch die Beantwortung dieser Fragen kann es Ihnen gelingen, Stress und Hektik abzubauen, souverän zu bleiben und mit der nötigen Gelassenheit das Richtige in diesem Moment zu tun.

Wechseln Sie die Perspektive

Viele Menschen verbeißen sich regelrecht in ein Problem, das bei genauerer Betrachtung so schwierig gar nicht ist. Warum? Weil sie es aus einer bestimmten Perspektive sehen und gar nicht auf die Idee kommen, dass man es durch eine andere Betrachtungsweise viel effizienter und eleganter lösen könnte.

Wechseln Sie deshalb öfter den Rahmen, durch den Sie eine Angelegenheit sehen. Das Glas kann immer halb voll oder halb leer sein. Wie wäre es demzufolge, wenn Sie eine für Sie negative Situation umdeuten als eine Chance zur Verbesserung? Denn keine Situation hat nur negative oder nur positive Seiten.

Langfristig umdenken

Wenn Sie wissen, dass Sie leicht in Panik verfallen, dann achten Sie in den nächsten Tagen mal darauf, wann negative Gefühle entstehen und wie sie sich äußern. Vielleicht als Angst oder Unruhe, als Ärger oder Wut? Machen Sie sich eine kurze Notiz in der entsprechenden Situation.

Können Sie das dahinterliegende Thema erkennen? Sind Sie wütend, dass etwas nicht schnell genug geht? Was wäre, wenn es schneller ginge? Wären Sie dann tatsächlich zufriedener oder heizt das Ihre innere Hetze nur noch mehr an? Wäre ein Zurückschrauben Ihrer Anforderungen an sich selbst nicht hilfreicher und besser für Ihr Wohlbefinden?

Ändern Sie mit einer anderen Sichtweise langfristig Ihre Einstellung!

Bildnachweis: aemstock / stock.adobe.com

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