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So sorgen Sie in 4 Schritten für eine effektive Einarbeitungszeit

Lesezeit: 2 Minuten In den ersten 3 Tagen der Einarbeitungszeit sollte zwischen Ihnen und dem neuen Mitarbeiter ein Einstiegsgespräch stattfinden. Besprechen Sie mit Ihrem Mitarbeier, was genau in der Einarbeitungszeit gemacht werden soll, damit "Der Neue" sich möglichst schnell in Ihrem Betrieb zurecht findet. Um die Einarbeitungszeit möglichst effektiv zu gestalten, sollten Sie dabei in 4 Schritten vorgehen.

2 min Lesezeit

So sorgen Sie in 4 Schritten für eine effektive Einarbeitungszeit

Lesezeit: 2 Minuten

1. Schritt: Erleichtern Sie die Einarbeitungszeit mit Hilfe eines Paten
Ziel eines Patenprogramms ist es,

  • dem neuen Mitarbeiter den Start zu erleichtern,
  • ihm die "ungeschriebenen Regeln" zu vermitteln und
  • ihn rasch in sein soziales Umfeld zu integrieren.

Einen geeigneten Paten finden

Diese Ziele setzen jedoch voraus,

  • dass der Pate von der Aufgabe als Pate überzeugt ist,
  • ausreichend Zeit für diese Aufgaben hat,
  • alle wichtigen Informationen geben kann,
  • bereits einige Zeit in Ihrem Unternehmen beschäftigt ist und
  • auf einer ähnlichen Hierarchieebene arbeitet.

100 Tage Patenprogramm

Die Dauer des Patenprogramms ist von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich. In der Regel empfiehlt sich eine Länge von 100 Tagen.

2. Schritt: Initiieren Sie Informationsveranstaltungen
Während der Einarbeitungszeit spielen Informationsveranstaltungen eine wichtige Rolle: Hier können Newcomer sich austauschen sowie wichtige Details über das Kerngeschäft des Arbeitgebers erfahren – genauso wie etwas über strategische und organisatorische Positionierung und die Unternehmenskultur. 3. Schritt: Führen Sie ein Einarbeitungszeit-Halbzeitgespräch
Bitten Sie bei einer 6-monatigen Probezeit Ihren neuen Mitarbeiter nach 3 Monaten zu einem Gespräch:

  • Überprüfen Sie darin, inwieweit die internen Ziele/Meilensteine realisiert wurden.
  • Gleichen Sie die Erwartungen von beiden Seiten ab und legen Sie gemeinsam weitere Schritte der Einarbeitungszeit fest.
  • Nehmen Sie die Arbeitsqualität und das Sozialverhalten des Betroffenen unter die Lupe.
  • Halten Sie die wesentlichen Punkte der Beurteilung am besten in Formularen schriftlich fest. Ihr Mitarbeiter sollte die Kenntnisnahme bestätigen.

4. Schritt: Ziehen Sie am Ende der Einarbeitungszeit Resümee
Ziehen Sie – unter Umständen gemeinsam mit dem Vertreter der Personalabteilung – kurz vor Ende der Einarbeitungszeit in einem weiteren persönlichen Gespräch mit Ihrem Mitarbeiter Bilanz über den Verlauf der Probezeit.
Bringen Sie dabei klar zum Ausdruck, ob der Mitarbeiter die Erwartungen (voll) erfüllt hat. Machen Sie ebenfalls deutlich, welche Punkte noch verbesserungsbedürftig sind. Offenheit macht es für alle Beteiligten leichter.
Vereinbaren Sie das weitere Vorgehen. Definieren Sie dabei neben den Zielen und Schwerpunkten auch weitere Fortbildungsmöglichkeiten.

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