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Mobbing am Arbeitsplatz: Gute Gesprächsführung hilft

Lesezeit: < 1 Minute Wenn Sie am Arbeitsplatz gemobbt werden, haben Sie definitiv ein Problem. Doch mit etwas Mut und der richtigen Strategie zur Gesprächsführung können Sie das Ruder herumreißen.

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Mobbing am Arbeitsplatz: Gute Gesprächsführung hilft

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Mobbing am Arbeitsplatz: Gute Gesprächsführung hilft

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Das Wichtigste ist: Stecken Sie nicht den Kopf in den Sand, sondern wehren Sie sich. Mobbing ist keine vorübergehende Erscheinung, die Sie ignorieren oder weglächeln können. Das macht es nur noch schlimmer. Am Ende sind Sie physisch und psychisch so am Ende, dass Sie scheinbar nur noch kündigen können.

Bevor Sie rechtliche Schritte anstreben oder sich in die Hände eines Psychotherapeuten begeben: Nehmen Sie das Problem selbst in Angriff, wenn Sie sich mental dazu in der Lage fühlen. Wenn die Gesprächsführung stimmt, wird sich Ihre Lage verbessern.

Tipp 1 zur Gesprächsführung bei Mobbing am Arbeitsplatz

Sie haben bemerkt, dass einige Kollegen Sie nicht mehr grüßen. Sprechen Sie diese, am besten einzeln, gezielt darauf an. Ein Einzelner hat nicht den Druck der Gruppe und kann einlenken, ohne vor den anderen dumm dazustehen.

Tipp 2 zur Gesprächsführung bei Mobbing am Arbeitsplatz

Suchen Sie Unterstützung bei Kollegen, die sich nicht an der Schikane beteiligen. Möglicherweise werden diese sich aus Angst, selbst zum Opfer zu werden, nicht offen hinter Sie stellen. Doch allein die Gewissheit, dass Sie stille Verbündete oder zumindest moralische Unterstützung haben, lässt Sie ruhiger werden.

Tipp 3 zur Gesprächsführung bei Mobbing am Arbeitsplatz

Oft geht es in einer Mobbing-Attacke nicht um Angriff, sondern um Verteidigung. Versuchen Sie herauszufinden, weshalb der andere sich so unkollegial verhält. Fühlt er sich zurückgesetzt oder ungerecht behandelt? Ist er möglicherweise gar nicht auf Sie, sondern auf den Chef sauer und Sie sind nur der Blitzableiter?

In einem persönlichen Gespräch mit dem Kollegen können Sie wieder an Boden gewinnen. Ihr Kollege wird feststellen, dass Sie nicht der Grund für seine Probleme sind.

Bildnachweis: Andrey Popov / stock.adobe.com

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