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Der Aufschieberitis keine Chance

Lesezeit: < 1 Minute Schieben Sie gerne etwas auf? Drücken Sie sich regelmäßig vor bestimmten Aufgaben? Wenn das ein wunder Punkt bei Ihnen sein sollte, dann schauen Sie sich mal die folgenden Tipps an. Vielleicht ist ja einer dabei, der Ihnen hilft, die Aufschieberitis in den Griff zu bekommen.

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Der Aufschieberitis keine Chance

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4. Dem Perfektionismus abschwören
Perfektionismus heißt, dass es immer noch ein bisschen besser geht, obwohl es gar nicht nötig oder gefordert ist. Denn Perfektionismus ist nichts weiter, als ein selbst auferlegter Zwang, bei dem Details überbewertet werden und Fehler um jeden Preis vermieden werden sollen.

Das Problem: Als Perfektionist kämpfen Sie gegen sich selbst – ein Kampf, den Sie nur verlieren können! Denn Perfektionismus raubt Ihnen Zeit, Energie und Kraft. Orientieren Sie sich deshalb nicht an Erwartungen, die andere an Sie vermeintlich oder real haben. Akzeptieren Sie auch mal das nicht Perfekte. Konzentrieren Sie sich auf das große Ganze und nicht auf die zahllosen Details. So verrennen Sie sich nicht und arbeiten produktiver.

5. Gewohnheiten ändern
Haben Sie schon einmal überlegt, warum Sie bestimmte Sachen aufschieben? Was Ihnen daran so schwer fällt? Aufschieberitis ist eine Gewohnheit und läuft demzufolge automatisch ab. Sie kommen aus dieser Gewohnheit nur heraus, wenn Sie sich Ihres Verhaltens bewusst werden und beginnen, aus dieser negativen Gewohnheit eine positive zu machen.

Sie kommen sich selbst aber nicht auf die Schliche, wenn Sie kurz darüber nachdenken. Schreiben Sie sich auf, wann Sie warum etwas aufschieben, was Sie stattdessen machen können und gehen Sie dann daran, das schrittweise zu ändern.

6. Druck rausnehmen
Setzen Sie sich selbst weniger unter Druck und versuchen Sie, gelassener zu bleiben. Aus "Ich muss noch…" oder "Ich soll noch…" wird dann "Ich möchte…". Auf diese Weise legen Sie selbst fest, wann Sie etwas erledigen wollen und fühlen sich nicht fremdbestimmt. Aus einem Fluchtreflex wird eine Motivation für eine bestimmte Aufgabe.

Denn wenn Sie selbst entscheiden, wann was zu tun ist, merken Sie, dass Sie eine Wahl haben und nach Ihren eigenen Prioritäten leben können. Allerdings dürfen Sie es dann beim Planen nicht belassen, sondern müssen es auch konsequent umsetzen.

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