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Raus aus der Perfektionismus-Falle – auch zu Weihnachten

Lesezeit: 1 Minute Neigen Sie zum Perfektionismus auch zu den Feiertagen? Nehmen Sie selbst einfache Aufgaben nicht auf die leichte Schulter – vom geschmückten Tannenbaum bis zum exakt ausgerichteten Besteck? Trösten Sie sich: Sie sind nicht allein. Viele Menschen machen sich das Leben unnötig schwer, weil sie einfach perfekt sein wollen. Mit den folgenden Strategien entkommen Sie der Perfektionismus-Falle - nicht nur zu Weihnachten.

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Raus aus der Perfektionismus-Falle - auch zu Weihnachten

Raus aus der Perfektionismus-Falle – auch zu Weihnachten

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1. Strategie gegen den Perfektionismus: Verändern Sie Ihre Denkgewohnheiten

Sobald Gedanken auftauchen wie „Das ist noch nicht gut genug“ sagen Sie sich innerlich „Stopp!“. Damit durchbrechen Sie den bisherigen Handlungskreislauf. Gehen Sie innerlich einen Schritt zurück und betrachte Sie die Angelegenheit aus einem anderen Blickwinkel. Reicht es vielleicht schon so aus, wie Sie es angepackt haben? Nicht perfekt, aber gut? Das reicht völlig aus!

Nehmen Sie sich den selbst gemachten Druck und beenden Sie die Aufgabe, ganz gleich, ob sie Ihrer Meinung nach fertig ist oder nicht.

2. Strategie gegen den Perfektionismus: Gut ist besser als perfekt

Stellen Sie sich vor, Sie möchten Ihrem Partner etwas erklären und zeichnen zum besseren Verständnis dazu mit der Hand einen Kreis. Ist der perfekt wie mit einem Zirkel vollendet? Natürlich nicht. Erkennt der andere, dass es sich um einen Kreis handelt? Aber sicher.

Das heißt für Sie: Unterscheiden Sie mit wachem Verstand zwischen sinnvoller Optimierung und übertriebenen kleinen Verbesserungen, die nur Ihnen auffallen oder unwesentlich sind – etwas schief hängende Kerzen, die nicht perfekte Schleife und ähnliches.

3. Strategie gegen den Perfektionismus: Delegieren hilft

Dafür bieten sich gerade die Feiertage an. Sie müssen nicht alles selber erledigen. Das erscheint vielen Perfektionisten zwar sicherer, kostet aber auch entsprechend Zeit, die Sie besser verwenden könnten. Verteilen Sie bestimmte Aufgaben an Familienmitglieder oder den Partner und zwar ohne das „Wie“ genau vorzugeben. Nennen Sie nur das gewünschte Ergebnis. Sie werden sehen, dass andere Menschen auf ganz unterschiedlichen Wegen zum angestrebten Ziel gelangen können.

Bildnachweis: Syda Productions / stock.adobe.com

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