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Checkliste: 10 Tipps für sicheres Online-Banking

Lesezeit: 2 Minuten Auf Passwörter, PIN- und Kreditkartennummern haben es Betrüger im Internet abgesehen. Sie leiten bevorzugt Nutzer von Online-Konten mit gefälschten E-Mails (= Phishing) oder durch Manipulation des Computers auf Internet-Seiten (= Pharming), die Seiten von Banken täuschend ähnlich sehen. Dort fragen sie persönliche Daten ab. Tappen Sie in eine solche Falle, kann Ihr Konto schon wenig später leer geräumt sein. Diese folgenden 10 Punkte sollten Sie beherzigen, wenn Ihr Online-Banking sicher sein soll.

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Checkliste: 10 Tipps für sicheres Online-Banking

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Keine Sicherheitsvorkehrungen? Sie bekommen keinen Schadenersatz von der Bank! Das Risiko, einer Phishing-Attacke zum Opfer zu fallen, können Sie sicher nicht. Doch mit ein wenig Aufmerksamkeit verringern Sie die Gefahr eines solchen Betrugs erheblich. Und: Nur wenn Sie die grundlegenden Sicherheitsvorkehrungen getroffen haben, können Sie von Ihrer Bank später Schadenersatz verlangen, falls Sie doch Opfer einer Phishing- oder Pharming-Attacke geworden sind (LandgerichtKöln, 05.12.2007, Aktenzeichen: 9 S 195/07). 
 
Noch schlimmer: Vernachlässigen Sie die Sicherheitsvorkehrungen, können Sie sich sogar wegen Beteiligung an einer Geldwäscheaktion strafbar machen. In unserer Checkliste finden Sie 10 Gebote, die Sie beim Online-Banking beachten sollten!

  • Öffnen Sie möglichst keine E-Mails von unbekannten Absendern. Deaktivieren Sie am besten auch die Vorschau in Ihrem E-Mail-Programm.
  • Bestätigen Sie niemals Kontonummern, Passwörter oder andere geheime Daten, wenn Sie per E-Mail dazu aufgefordert werden.
  • Geben Sie Daten nur auf Web-Seiten ein, die besonders gesichert sind.
    • Das erkennen Sie daran, dass die Adresse mit „https://“ und nicht nur mit „http://“ beginnt. Außerdem ist in der Statusleiste ein geschlossenes
    • Vorhängeschloss 1. als Symbol abgebildet.
  • Wenn Sie z. B. eine Online-Banking-Seite aufrufen, überprüfen Sie das Sicherheitszertifikat. Das öffnen Sie mit einem Doppelklick auf das Schlosssymbol in der Statuszeile. Vergleichen Sie, ob der im Sicherheitszertifikat angegebene Domain-Name mit dem der aufgesuchten Web-Seite übereinstimmt. Ist das nicht der Fall, könnte sie gefälscht sein.
  • Geben Sie Online-Banking-Adressen und andere Adressen, über die Sie sensible Daten übermitteln, immer selbst in den Browser ein. Ignorieren Sie Links, die vorgeben, Sie auf solche Seiten zu führen.
  • Begrenzen Sie Überweisungsbeträge – vor allem ins Ausland – in Ihrer Banking-Software bzw. im Online-Angebot Ihrer Bank.
  • Nutzen Sie Programme, die automatisch vor auffälligen Internet-Seiten warnen, z. B. Netcraft (http://toolbar.netcraft.com) oder Officer Blue (www.officerblue.de)
  • Aktualisieren Sie die Browser-Software regelmäßig. So stellen Sie sicher, dass Sie die neuesten Sicherheitskomponenten installiert haben
    • .
  • Setzen Sie aktuelle Anti-Virenprogramme, z. B. Avira AntiVir Personal-Edition Classic, das Sie kostenlos unter www.avira.de aus dem Internet laden können.
  • Setzen Sie eine aktuelle Firewall-Software ein. Die verhindert, dass Unberechtigte über eine Internet-Verbindung Daten von Ihrem Rechner abrufen. Kostenlos ist z. B. eine einfache Version der Software ZoneAlarm. Die können Sie auf der Seite www.zonealarm.de auf Ihren Rechner laden.

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