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Argumente gegen Social Media

Man glaubt es kaum, aber es gibt auch Argumente gegen Social Media! Hier sind einige, die mir in Seminaren und Coachings immer wieder begegnen und die gar nicht so leicht von der Hand zu weisen sind. Manchmal ist es sogar besser auf Facebook, Twitter & Co zu verzichten.

Die Argumente gegen Social Media sind keine Aussagen von „ewig Gestrigen“ oder „Zurückgebliebenen“. Es ist sind ernst zu nehmende Faktoren bei der Entscheidung für oder gegen eine eigene Social Media Strategie in der Unternehmenskommunikation. Es handelt sich um Argumente, die in meinen Seminaren und Coachings immer wieder eine Rolle spielen. Schon allein deshalb haben sie ihre Berechtigung. 


Setzen Sie sich damit auseinander und diskutieren Sie diese Argumente bei der Projektentwicklung von Social Media. Dieser Zugang hilft Fehler vermeiden und wird Ihrer Unternehmenskommunikation neue Impulse verleihen. 

Die 5 Argumente gegen Social Media

  • Social Media sind oft noch unbekannt oder zu wenig vertraut. 
  • Sie stören die gewohnten Arbeitsprozesse, insbesondere in der Unternehmenskommunikation. 
  • Es gibt ernste Sicherheitsrisiken. 
  • Fehlende Kontrolle über die Inhalte. 
  • Negative Kommentare, negatives Feedback sollen nicht noch provoziert werden.
  • Es bestehen rechtliche Unsicherheiten. (Urheberrecht, Datenschutz, Persönlichkeitsrechte) 
  • Die Nutzer erwarten Interaktion und direkten Austausch. 

Diese Argumente tauchen auch in empirischen Studien zu Social Media immer wieder auf. Unterschätzen Sie besonders den letzten Punkt nicht! Es kostet selbst erfahrene Verkäufer manches mal Überwindung, zum Telefonhörer zu greifen. Wie ist das erst, wenn über Soziale Netzwerke kommuniziert wird, in denen jede Peinlichkeit gespeichert wird? Social Media brauchen Ressoucen, Zeit, Geduld und oft auch etwas Mut. 

Wenn Ihnen mehr Argumente dagegen als dafür einfallen, sollten Sie sich im Augenblick vielleicht eher gegen Social Media entscheiden. Beobachten würde ich die Entwicklung aber weiterhin.

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

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Mathias Priebe