von Marion Walsdorff, veröffentlicht in Homöopathie
Verschlimmerung der Beschwerden im Frühling: Heuschnupfen
Verschlimmerung der Beschwerden im Frühling: Depressionen
Während viele Menschen in den Wintermonaten unter depressiven Verstimmungen oder starken Depressionen leiden, leiden einige Menschen im Frühling unter Antriebslosigkeit, Schwermut und verstärkter Traurigkeit. Das homöopathische Mittel Lachesis muta ist bekannt für die Verschlimmerung seiner Beschwerden im Frühjahr. Auch Natrium muriaticum hat in seinem Mittelbild eine deutliche Verschlimmerung der depressiven Symptome im Frühling.
Verschlimmerung der Beschwerden im Frühling: Erkältungen
Einige Menschen kommen gut ohne jede Erkältung über den Winter. Macht sich aber der Frühling bemerkbar, leiden sie unter häufigen Erkältungen mit Halsschmerzen und leichtem Fieber. Homöopathische Mittel die hier angezeigt sind, sind Calcium carbonicum, Lycopodium und Silicea.
Zusammenfassung
Für Menschen, die jedes Jahr eine Verschlimmerung ihrer Beschwerden im Frühling erleben, gibt es eine Reihe von homöopathischen Mitteln, die ihnen konstitutionell helfen können. Abhängig von der Art der Beschwerden (Erkältungsneigung, Depressionen oder Heuschnupfen-Symptome) sind unterschiedliche homöopathische Mittel angezeigt.
Anmerkung
Für die Wahl des passenden Mittels ist immer die Gesamtheit der Symptome und der Modalitäten ausschlaggebend. Eine homöopathische Konstitutionsbehandlung sollte ausschließlich von einem homöopathisch ausgebildeten Arzt oder Heilpraktiker durchgeführt werden.
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| Dr. Spitzbart's Gesundheitspraxis | Länger und gesünder leben | Natur & Gesundheit |
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