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Venenleiden: Wie kann man sie behandeln?

Lesezeit: < 1 Minute Venenleiden müssen rechtzeitig behandelt werden. Haben die ersten Beschwerden, wie Stauungen und Schwellungen in den Beinen, Krampfadern und Besenreiser, bereits eingesetzt, sollte der Gesundheitszustand der Venen umgehend stabilisiert werden. Allerdings ist eine erblich bedingte Bindegewebsschwäche, die zu Venenleiden führen kann, nicht rückgängig zu machen.

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Venenleiden: Wie kann man sie behandeln?

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Es ist möglich, Venenleiden aufzuhalten oder zu verlangsamen
Die Therapie von Venenleiden ist in jedem Fall eine Langzeittherapie. Mit Medikamenten können die Venenwände von innen wieder abgedichtet werden. Vor allem im Anfangsstadium von Venenleiden ist diese Therapie sehr erfolgversprechend.

Bei Venenleiden haben sich Präparate mit Rosskastaniensamenextrakt bewährt
Rosskastaniensamenextrakt hat die Eigenschaft, dass er gegen venenschädliche Stoffe im Blut wirkt. Zudem dichtet er die Venenwände von innen ab.

Durch die Einnahme von Präparaten mit Rosskastaniensamenextrakt wird der Austritt von Flüssigkeit ins Gewebe normalisiert und Wasseransammlungen in den Beinen werden wieder abgebaut. Dadurch gehen die Ödeme und damit auch die Stauungen, Schmerzen und Schwellungen in den Beinen zurück.

Arzneimittel mit Rutosiden wirken bei Venenleiden gefäßabdichtend
Sie haben sich bei der Behandlung der chronischen Veneninsuffizienz bewährt. Sie wirken gegen Beinschwellungen, entlasten müde und schwere Beine und verhindern damit Spannungsgefühle und Kribbeln in den Beinen.

Extrakte aus den roten Weinrebenblättern haben sich ebenfalls bei Venenleiden bewährt
Durch die in den Weinrebenblättern enthaltenen Flavonoide werden die Gefäße in den Venen stabilisiert. Der Wasseraustritt ins Gewebe wird verringert und die Ödeme damit reduziert.

Kompressionsstrümpfe helfen bei fortgeschrittenen Venenleiden
In vielen Fällen ist das Venenleiden so ausgeprägt, dass auf die Venen von außen eine Kompression (Druck) stattfinden muss, um sie abzudichten. Dies geschieht mit Hilfe von Kompressionsstrümpfen. Diese speziellen Strümpfe gibt es in unterschiedlichen Stärken, je nach der Schwere des Venenleidens.

Anstelle von Strümpfen können auch Kompressionsstrumpfhosen getragen werden. Damit die Kompression auch an den richtigen Stellen stattfindet, müssen die Kompressionsstrümpfe optimal passen. Die Beine müssen deshalb genau abgemessen werden und falls keine Standardgröße passt, werden die Kompressionsstrümpfe für den jeweiligen Patienten nach Maß angefertigt. 

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