Familie Praxistipps

Nach der Elternzeit – Die Rückkehr in den Job vorausschauend planen

Lesezeit: 1 Minute Egal ob ein, zwei oder drei Jahre Elternzeit – die Rückkehr in den Job muss gut geplant werden. Am besten beginnen Sie damit schon, bevor die Elternzeit überhaupt anfängt, dann sind Sie bestens gerüstet für Ihre Rückkehr.

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Nach der Elternzeit – Die Rückkehr in den Job vorausschauend planen

Nach der Elternzeit – Die Rückkehr in den Job vorausschauend planen

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Bevor Sie in Elternzeit gehen

Bevor die Elternzeit beginnt, sollten Sie schon mit Ihrem Vorgesetzten klären, wie Sie sich den Einstieg vorstellen. Haben Sie schon konkrete Vorstellungen von Arbeitszeiten? Sind diese Vorstellungen in Einklang mit dem zu bringen, was Ihr Arbeitgeber sich wünscht? So wissen beide Seiten, was sie erwartet. Schriftlich müssen Sie diese Vorstellungen allerdings erst sieben Tage nach der Geburt Ihres Kindes bzw. Ihrer Kinder beim Arbeitgeber einreichen und beantragen.

Übrigens: Hierfür ist die echte Schriftform nicht gesetzlich zwingend. Es reicht beispielsweise eine pdf-Datei mit gescannter Unterschrift.

Während der Elternzeit

Halten Sie während der Elternzeit Kontakt zu Ihren Vorgesetzten und Kollegen. Dies beginnt mit einer kleinen Nachricht, dass Ihr Kind geboren wurde. Sicher interessiert dies alle sehr und jeder freut sich, von Ihnen zu hören. Stellen Sie Ihr Baby doch auch einmal persönlich vor und hören Sie bei der Gelegenheit, was es Neues im Unternehmen gibt. Auch ein gelegentliches Mittagessen mit Kollegen kann helfen, den Kontakt zu pflegen. So sind Sie auf dem Laufenden und fangen am ersten Arbeitstag nach Ihrer Rückkehr nicht ganz bei null an.

Nehmen Sie, soweit die Kinderbetreuung geregelt ist, auch Einladungen, beispielsweise zu einer Weihnachtsfeier an. Sorgen Sie dafür, dass Sie weiter ein Teil des Teams bleiben.

Vorbereiten auf den ersten Arbeitstag nach der Elternzeit

Kurz bevor Sie aus der Elternzeit zurückkehren, sollten Sie sich ein wenig auf Ihren ersten Arbeitstag vorbereiten. Haben sich Dinge geändert, die für Sie fachlich relevant sind, beispielsweise Gesetzesänderungen? Lesen Sie sich eventuell schon in einige Fachartikel ein oder besuchen Sie ein Seminar, um auf den neuesten Stand zu kommen. Das erleichtert den Einstieg. Vielleicht haben Sie auch die Möglichkeit, Ihre Vertretung für 1 oder 2 Stunden zu einer Übergabe zu treffen.

Bildnachweis: pololia / stock.adobe.com

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