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Lebensrollen: Legen Sie unliebsame Rollen ab (Teil 1)

Lesezeit: < 1 Minute Ein Grund für mangelnde Motivation liegt darin, dass wir im Leben viele Rollen innehaben, die nicht unserer Persönlichkeit entsprechen. Wenn wir aber zu Rollen gezwungen werden, die uns gar nicht behagen, kann dies nicht besonders motivationsfördernd sein. Sobald Sie Ihre unliebsamen Rollen im Leben ablegen, werden Sie zwangsläufig motivierter sein.

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Lebensrollen: Legen Sie unliebsame Rollen ab (Teil 1)

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Jeder Mensch spielt unzählige Rollen
Abhängig vom Lebensalter spielen wir unterschiedliche Rollen im Leben. Die Rolle des Angestellten, die Rolle des Vorgesetzten, die Rolle des Kollegen, die Rolle des Partners, die Rolle des Vaters oder der Mutter, die Rolle des Bruders oder der Schwester, die Rolle des Kassierers im Verein, die Rolle des Freundes, die Rolle des Experten und und und. Je älter wir werden, desto mehr Rollen haben wir in aller Regel inne.

Viele Rollen wollen wir gar nicht spielen
Häufig spielen wir aber auch Rollen, die uns gar nicht behagen. Viele Rollen werden uns von Anderen zugedacht, ungeachtet dessen, ob wir diese Rollen überhaupt übernehmen wollen. Es wird einfach erwartet, dass wir diese Rollen übernehmen. Gefragt werden wir dabei nicht. 

Prüfen Sie, welche Rollen Sie im Leben spielen
Wenn Sie beispielsweise die Rolle des sog. "Kummerkastens" innehaben, zu dem alle in Problemsituationen rennen, so haben Sie sich dies in der Regel nicht selbst ausgesucht. Es mag zwar für den einen schön sein, wenn er als Ansprechpartner für alle persönlichen Fragen und Probleme dient, für den anderen mag dies aber lästig sein. Häufig entstehen hierbei sogar Rollenkonflikte, wenn Betroffene beispielsweise auch noch die Rolle des Vorgesetzten innehaben. Sollte dann als "Kummerkasten" oder als "Vorgesetzter" gehandelt werden?

Prüfen Sie deshalb sorgfältig, welche Rollen Ihnen zugedacht werden, und ob Sie sich damit wohlfühlen. Wenn Sie dies verneinen, sollten Sie versuchen, diese Rollen abzulegen. Andernfalls folgen auf Dauer Frust und Demotivation.

Wie Sie unliebsame Rollen am besten ablegen, erfahren Sie im zweiten Teil dieser Serie.

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