Familie Praxistipps

Kinder: Sicheres Badevergnügen im Planschbecken

Lesezeit: < 1 Minute Im Sommer, gibt es für kleine Kinder nichts schöneres als das heimische Planschbecken. Für Mutter und Vater ist mit dem Badespaß jedoch erhöhte Aufmerksamkeit verbunden. Häufig enthalten Planschbecken gesundheitsgefährdende Bakterien. Außerdem gilt: Ohne klare Badeordnung ist die Unfallgefahr beim Schwimmen im „Garten-Pool“ groß.

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Kinder: Sicheres Badevergnügen im Planschbecken

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Aufsicht beim Baden unerlässlich
Lassen Sie Kinder nicht unbeaufsichtigt baden. Selbst im Planschbecken können sie ertrinken! Beim Toben können Kinder leicht ausrutschen und ins Wasser fallen. Bei kleinen Kindern liegt der Körperschwerpunkt sehr hoch, sie fallen häufig auf den Kopf, können untertauchen und im schlimmsten Fall nicht mehr aus eigener Kraft auftauchen. Gestatten Sie Ihren Kindern deshalb die Nutzung des Planschbeckens nur unter Aufsicht.

In größeren Planschbecken sollten kleine Kinder Schwimmflügel mit jeweils zwei Luftkammern tragen; sie bieten jedoch keine hundertprozentige Sicherheit. Grundsätzlich raten Fachleute von Schwimmreifen ab, weil Kinder leicht durch sie hindurchrutschen können.

Schwimmbecken und Gartenteiche durch Schutzgitter sichern:
Am besten eignet sich die Einfriedung durch Zäune mit absperrbaren Zugängen. Bloße Abdeckungen reichen nicht aus, da Kinder darunter geraten und ertrinken können. Gefahrenquellen befinden sich aber nicht nur auf dem eigenen Grundstück. Der Bach dahinter oder der Fischteich des Nachbarn wirken wie ein Magnet auf Kinder. Stellen Sie sicher, dass kein unbeaufsichtigter Zugang möglich ist.

Gesundheitgefährende Bakterien:
Übelkeit und Durchfall gehören leider manchmal zu den Folgen des Schwimmspaßes im Planschbecken. Der Grund: Keime im Wasser. Vor allem wenn das Wasser tagelang steht und das Thermometer 25 Grad-Marke erreicht hat, haben die Bakterien beste Vermehrungsbedingungen. Zum Schutz vor Keimbefall sollten Mini-Poolbesitzer das Wasser alle zwei bis drei Tage wechseln. Bei hohen Außentemperaturen und vielen kleinen „Wasserratten“ sollte das Wasser sogar täglich gewechselt werden.

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