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Homöopathie auf Reisen: Erste Hilfe bei Ertrinken

Lesezeit: 2 Minuten Die Erste Hilfe bei Ertrinken ist an großen Stränden gut geregelt. Es gibt Strandwachen, die gut ausgerüstet sind, Menschen zu retten. Doch auch am See oder an kleinen Buchten kann es dazu kommen, dass jemand beinahe ertrinkt. Gut, wenn dann schnell geholfen werden kann. Was ist zu tun und welche Möglichkeiten bietet da die Homöopathie?

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Homöopathie auf Reisen: Erste Hilfe bei Ertrinken

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Selbstverständlich werden sofort die Erste-Hilfe-Maßnahmen bei Ertrinken eingeleitet.

Ist dies nicht der Fall, wird eine Herz-Lungen-Wiederbelebung eingeleitet. Bitte lesen Sie dazu den Artikel Erste Hilfe im Notfall. Ergänzende Maßnahmen finden Sie unter Erste Hilfe bei Ertrinkungsunfällen. Wenn diese Maßnahmen erfolgt sind, gibt es eine Reihe homöopathischer Mittel, die dafür sorgen, dass die Betroffenen sich schnell wieder erholen. Je nach den Symptomen, die sich zeigen, kommen folgende Mittel in Betracht.

Erste Hilfe bei Ertrinken: Homöopathische Mittel

Erste Hilfe bei Ertrinken: Antimon tartaricum
Wenn die Lunge voll Wasser ist. Die Atemgeräusche hören sich rasselnd und wie nach Schleim an, die Atmung ist oberflächlich. Die Gesichtsfarbe ist blass grau, kann aber auch dunkelviolett werden. Die Gesichtszüge wirken eingefallen, die Nasenflügel bewegen sich beim Atmen mit. 

Erste Hilfe bei Ertrinken: Camphora
Kompletter Atemstillstand, Atem und Puls nicht mehr zu finden, Gesicht blass grau, tiefblaue Lippen, eiskalter Körper ohne Reaktion, vergebliche Animation. 

Erste Hilfe bei Ertrinken: Carbo vegetabilis
Der Betroffene ist eiskalt, dunkelviolett   oder das Gesicht ist blass mit violetten Flecken und aufgedunsen. Ringen nach Luft, kalter Atem. Wenn der oder die beinahe Ertrunkene wieder bei Bewusstsein ist, besteht der Wunsch nach Zufächeln von Luft, Versagen der Stimme. 

Erste Hilfe bei Ertrinken: Lachesis
Auch hier ist die Hautfarbe violett, typisch sind Kehlkopfkrämpfe und starre Kiefermuskeln. Berührung wird als sehr unangenehm empfunden, falls der Betroffene bei Bewusstsein ist. Dieses Mittel hilft auch, wenn sich nach dem Ereignis die Lunge infiziert. 

Erste Hilfe bei Ertrinken: Opium
Wenn die Bewusstlosigkeit lange bestehen bleibt, die Pupillen eher eng sind und das Gesicht sehr rot und aufgebläht ist, dabei die Atmung unregelmäßig mit langen Atempausen und geräuschvoll. 

Dosierung
Die Globuli werden in der C 30 verabreicht. In solch extremen Akutfällen ist bei dem passenden Mittel nach wenigen Minuten eine Wirkung feststellbar. Die Gabe wird wiederholt, wenn eine Besserung zu beobachten ist, die aber wieder nachlässt. 

Fazit
Sobald die Reanimationsmaßnahmen erfolgreich sind, können die passenden Homöopathischen Mittel für eine Stärkung der Betroffenen verabreicht werden. So lassen sich die Folgen des beinahe Ertrinkens auf körperlicher und psychischer Ebene lindern und die Erholung tritt schneller ein. Die homöopathischen Globuli ersetzen nicht die Untersuchung durch einen Arzt/Ärztin nach einem derartigen Unfall.

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