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Kampf dem inneren Schweinehund: Tun Sie was

Lesezeit: < 1 Minute Manche Vorhaben scheitern am inneren Schweinehund. Zu groß sind die Zweifel und Einwände. Schließlich könnte das Vorhaben ja schief gehen. Oder das Ergebnis nicht so perfekt sein, wie wir uns das vorstellen. Dabei ist häufig gar nicht entscheidend, wie das Ergebnis ausfällt. Viel wichtiger ist, dass wir überhaupt etwas machen. Nur dann kann sich was ändern. Handeln Sie deshalb. Tun Sie was.

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Kampf dem inneren Schweinehund: Tun Sie was

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Der innere Schweinehund spricht: Das kannst Du auch später…
"Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen." Unser innerer Schweinehund verkehrt diese Weisheit oftmals ins Gegenteil und sagt: "Was du heute kannst besorgen, kannst du sicher auch noch morgen."

Kennen Sie eigentlich die humorvolle Aufzählung von David Campbell?
"Ich warte auf Inspiration, Erlaubnis, Beruhigung, dass der Kaffee fertig ist, dass ich an der Reihe bin, jemanden der mir den Weg ebnet, mehr Zeit, ein günstigeres Horoskop, morgen, meinen jährlichen Check-Up, dass das Semester anfängt, das nächste Mal, einen spitzen Bleistift, meine neue Kreditkarte, Frühling, meinen Anzug aus der Reinigung, eine weniger turbulente Zeit, darauf, dass Sie zuerst anfangen."
(Quelle CoachAcademy)

Heute ist der beste Zeitpunkt: Tun Sie was!
Warten Sie nicht auf den besten Zeitpunkt. Der beste Zeitpunkt zum Handeln ist immer jetzt. Sofort. Lassen Sie keine wertvolle Zeit verstreichen. Ungenutzte Zeiten und Chancen kommen nicht zurück.

Laufen Sie nicht Gefahr, überhaupt nichts zu machen, nur weil Sie auf den günstigsten Zeitpunkt warten. Nur wenn Sie jetzt handeln, können Sie Ihr Leben auch jetzt ändern.

Ich möchte Ihnen noch ein Werk von Albertus Magnus mit auf den Weg geben:

Ich tue täglich etwas –
und ich blockiere mein Tun nicht mit Vorurteilen.
Ich zerrede nicht die Methode,
bevor ich begonnen habe.
Ich fange an! Ich tue etwas!
Ich weiß, dass sich meinem Tun
Hindernisse in den Weg stellen.
Ich weiß aber auch,
dass das Hindernis zum Leben gehört.
Deshalb wird es mich weder
überraschen noch entmutigen.
Ich übe regelmäßig weiter
und lasse die Vorstellungen Wirklichkeit werden.
Wer das Tun vor die Kritik stellt, hat Erfolg.
Wer seine Unzulänglichkeiten bejaht
und sie als Herausforderung erkennt,
wird sie überwinden.

Albertus Magnus (1193 – 1280)

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