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Kaktusfeigen: So werden sie gegessen und gelagert (Teil 2)

Lesezeit: 1 Minute Kaktusfeigen haben allen Grund, sich mit einer dicken Schale und bösen Stacheln zu wehren. Denn sie schmecken überaus gut. Wie isst man sie aber am besten (und am gefahrlosesten)?

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Kaktusfeigen: So werden sie gegessen und gelagert (Teil 2)

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Methode 1, Kaktusfeigen zu essen
Um an das kernige Fruchtfleisch zu kommen, können Sie die Kaktusfeigen schälen. Das ist mit ein bisschen Übung ganz einfach. Sie benötigen nur eine Gabel und ein Messer, keinen Schäler. Die Gabel stechen Sie leicht in die Frucht, schneiden dann die beiden Enden ab und machen anschließend einen Längsschnitt durch die etwas 5 mm dicke Schale. Dann klappen Sie die Schale mit dem Messer auf einer Seite auf und rollen mithilfe der Gabel, die Sie dafür aus der Frucht ziehen, das Innere heraus.

Methode 2, Kaktusfeigen zu essen 
Wer mit Methode 1 nicht gut zurecht kommt, der kann die ungeschälten Kaktusfeigen auch längs halbieren, mit einer Gabel festhalten und mit einem Teelöffel das Fruchtfleisch auslöffeln. 

Wie lagern Sie Kaktusfeigen am besten?
Kaktusfeigen schmecken kühl am besten, stellen Sie sie daher vor dem Verzehr einige Stunden in den Kühlschrank. Sonst können Sie die Früchte in einer offenen Schale bei Zimmertemperatur lagern. Sie halten sich ziemlich lange, sogar mehr als eine Woche und reifen auch nach. Kontrollieren Sie jedoch regelmäßig, ob nicht eine Frucht dabei ist, die durch eine Druckstelle schlecht geworden ist. 

Der Kaktusfeigen-Genießertipp
Kaktusfeigen können Sie einfach so als Dessert reichen. Um es Ihren Gästen einfach zu machen, können Sie die Kaktusfrüchte schon vorher schälen. Reizvoll ist allerdings, wenn jeder am Tisch die Früchte selbst schält, was für Viele eine Premiere sein wird. Kaktusfeigen geben aber auch eine hervorragende Vorspeise zusammen mit rohem Schinken ab – eine überraschend gute Alternative zum Klassiker "Prosciutto e melone" (roher Schinken mit Melone).

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