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Core-Training: So können Sie eine Top-Figur erreichen

Lesezeit: 2 Minuten Nicht immer lassen sich Beruf und Sport zeitlich in eine gute Balance bringen. Der Weg ins Fitnessstudio oder zum Schwimmen kann nach einem langen Arbeitstag schon sehr schwer fallen. Das bietet sich ein praktisches Trainingsprogramm für die heimischen vier Wände geradezu an. Hier erfahren Sie, mit welchen Übungen Sie zu einer Top-Figur gelangen.

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Core-Training: So können Sie eine Top-Figur erreichen

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Wer nach einem anstrengenden Arbeitstag noch die Muße hat, einige Kilometer zum Training zu fahren um anschließend total erschöpft ins Bett zu fallen, der braucht sich über folgende Core-Trainingsübungen keine Gedanken machen. Suchen Sie allerdings eine weniger zeitaufwendige Alternative, dann ist das genau das Richtige für Sie.

Core-Training: Was ist das überhaupt?

Unter Core-Training – was soviel wie "Training des Körperkerns" bedeutet – versteht man spezielle Übungstechniken, welche die tieferliegenden Muskeln wie Rücken-/Bauch-/Becken-Bodenmuskulatur gezielt ansprechen und trainieren. Führt man dieses Training regelmäßig und konsequent durch, werden das Körpergefühl und vor allem die Haltung gestärkt. Diese Methodik soll den Rücken stärken, Bauch/Beine/Po sichtbar straffen und für eine schlankere Taille sorgen.

Die Grundlagen

Das Trainingsprogramm beim Core-Training zielt insbesondere auf das Stimulieren der Tiefenmuskulatur ab. Dazu zählen zum Beispiel die quer verlaufende Bauchmuskulatur, die innere schräge Bauchmuskulatur und die tiefer liegenden Rückenmuskeln. Sie sorgen dafür, dass wir den Oberkörper in verschiedene Richtungen beugen und drehen können.

Wenn man diese Muskelgruppen gezielt stärkt, kann man die Haltung verbessern und die Taille sowie den Bauch deutlich straffen. Gerade die kurzen Muskelstränge im Rückenbereich können dadurch gestärkt werden, was zur Verhinderung von Rückenschmerzen führt. Speziell eine gut trainierte Becken-Bodenmuskulatur sorgt von ganz allein dafür, dass Sie eine bessere Haltung einnehmen können.

Welche Übungen gibt es?

Wie bei den meisten Übungsprogrammen gibt es auch beim Core-Training ein Einstiegsprogramm und eine Linie für Fortgeschrittene. Wem dieses Trainingskonzept völlig neu ist, der sollte natürlich zunächst einmal im Anfänger-Modus beginnen. Beide Programme bestehen aus jeweils 10 Übungen. Es wird immer mit dem sogenannten Warm-Up (Aufwärmen) angefangen und am Ende des Programms führt man einige Stretching-Übungen (zielgerichtetes Dehnen der Muskeln) durch.

Die 10 Übungen für Anfänger:

  1. Bein-Übung – Plié-Squat (2 x 8 Wiederholungen)
  2. Übung für den Po – Standwaage (pro Bein: 8 Wiederholungen)
  3. Übung für den Rücken 1 – Paddeln (2 x 10 Wiederholungen)
  4. Übung für den Rücken 2 – Fersen heben (2 x 10 Wiederholungen)
  5. Übung für die Beinmuskeln – Beine hoch (pro Bein: 8 Wiederholungen)
  6. Übung für die Bauchmuskulatur 1 – Einbeinstrecker (pro Bein: 8 Wiederholungen)
  7. Übung für die Bauchmuskulatur 2 –  Armkreise (2 x 8 Wiederholungen)
  8. Übung für die Taille – Hüftroller (pro Seite: 8 Wiederholungen)
  9. Übung für die Taille 2 – Easy Seitencrunch (2 x 8 Wiederholungen)
  10.  Übung für den Rücken 3 – Der Adler (2 x 10 Wiederholungen)

Fazit

Für die Frau von Welt, die gerne auch zu Hause etwas für Ihre Figur tun möchte, ist das Core-Training ein idealer Begleiter. Es ist völlig kostenlos und erfordert kaum Zubehör außer vielleicht einer Isomatte. Wer diese Übungen richtig und regelmäßig ausführt, tut dem Körper etwas Gutes, da sowohl die Haltung als auch die Wirbelsäule gestärkt werden. Zudem macht das Core-Training eine schlanke Taille und strafft Bauch, Beine und Po.

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