Gesundheit Praxistipps

Cold Cream

Lesezeit: 2 Minuten In unseren Breitengraden sorgt höchstens ein Jahrhundertwinter dafür, dass man spezielle Hautpflege nutzen muss. Anders sieht das allerdings für all jene aus, die Wintersport treiben oder einfach bei Minusgraden auf Sport nicht verzichten möchten. Lesen Sie hier, wieso Sie eine Cold Cream als Hautpflege nutzen sollten.

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Cold Cream

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Cold Cream wird, sobald die Temperaturen unter zehn Grad fallen, überall gehypt. Tatsächlich aber lohnt sich die Creme, die nur sehr wenig Wasser enthält, nicht unbedingt, wenn man lediglich eine Runde spazieren geht. Sobald es aber darum geht, lange draußen zu bleiben, können sich spezielle Produkte lohnen.

Wann sollten Sie eine Cold Cream nutzen?

Cold Cream ist eine Hautcreme, die sehr fetthaltig ist und kaum Wasser enthält. Dadurch kann die Creme bei starkem Wind, Regen und Minusgraden die Haut schützen. Ein großer Nachteil der Creme ist allerdings, dass sie oft die Haut abdichtet und daher nach Ende der Tätigkeit im Freien wieder gründlich abgewaschen werden sollte.

Eine Cold Cream lohnt sich, wenn man eine lange Wanderung bei kalten Temperaturen vorhat oder besonders empfindliche Haut hat. In vielen Cold Creams ist jedoch etwas Wichtiges nicht enthalten: ein Lichtschutzfaktor. Doch gerade beim Skifahren wird die Haut mit – für den Winter – ungewohnt viel Sonnenlicht konfrontiert. Durch die Kälte bemerkt man einen nahenden Sonnenbrand zudem nicht. Für Wintersportler lohnt sich also eine Cold Cream, allerdings sollten Sie dabei auf ein paar Dinge achten.

So erkennen Sie eine gute Cold Cream

Für Sonnenschutzprodukte und Cold Creams gelten andere Regeln als für normale Cremes, erst recht, wenn beides kombiniert ist. Während in normalen Cremes zum Beispiel Mineralöl kritisch gesehen werden kann, ist es in Cold Creams durchaus sinnvoll, da es die Haut gegen Umwelteinflüsse abdichtet.

Gleichzeitig sollten in Cold Creams keinesfalls reizende Stoffe enthalten sein (zum Beispiel Duftstoffe oder Alkohol), denn unter der undurchlässigen Creme führen diese besonders schnell zu Hautreizungen.

Gute Cold Creams sollten eigentlich auch immer einen Sonnenschutzfaktor bieten, denn wo die Haut durch Wind und Kälte strapaziert wird, ist fast immer auch eine höhere Sonneneinstrahlung da. Der Lichtschutzfaktor darf daher ruhig hoch sein, über 25 ist ein Muss. Einen Bonus bieten zudem Cremes, die soweit wasser- und luftdurchlässig sind, dass die Haut darunter atmen kann und Schweiß an die Oberfläche treten kann.

Sehr gut und allen diesen Kriterien entsprechend ist die WinterCare Reihe der Firma mawaii. Die Marke, die sich auf den Outdoor- und Sportbereich spezialisiert hat und mit Hildegard Braukmann einen erfahrenen Entwicklungspartner hat, bietet eine hervorragende Produktpalette. Alle Cremes bieten dabei nebst Schutz vor Wind, Wetter und Sonneneinstrahlung noch einen Mehrwert wie Anti-Aging-Wirkstoffe, sehr gute Verträglichkeit und umweltfreundliche Inhaltsstoffe.

Cold Cream in der Praxis – Das sollten Sie beachten

Wann Sie Cold Creams nutzen wollen, bleibt natürlich Ihnen überlassen. Allerdings vertragen sich die Cremes meistens nicht gut mit Make-Up. Für einen schnellen fünf-Kilometer-Lauf im Winter lohnt sich Cold Cream erst bei Minusgraden, für den Wintersport hingegen ist sie immer eine gute Investition.

Achten Sie darauf, welche Produkte Sie unter der Cold Cream verwenden. Gute Cold Creams enthalten bereits genügend pflegende Stoffe, dass Sie auf eine Creme darunter ganz verzichten können. Falls Sie ein Produkt darunter nutzen, achten Sie darauf, dass es keine reizenden Inhaltsstoffe enthält. Kontrollieren können Sie das zum Beispiel mit Codecheck.info (als App oder Website).

Nach dem Aufenthalt im Freien sollte die Creme dann wieder gründlich abgewaschen werden. Dazu eignet sich eine milde Waschlotion oder ein Syndet gut, das die Haut nicht austrocknet. Danach tragen Sie am besten eine Pflege mit ausreichend Feuchtigkeit auf, um eventuellen Feuchtigkeitsverlust der Haut auszugleichen. Gut eignen sich Cremes mit Glycerin, Aloe Vera, Hyluron oder Panthenol. Auch Cremes mit Antioxidantien eignen sich gut um Zellschäden, die durch die Sonneneinstrahlung vielleicht doch entstanden sind, zu bekämpfen.

Danach ist die Haut gut gepflegt und gut vorbereitet auf den nächsten Tag Wintersport.

Bildnachweis: Maridav / stock.adobe.com

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