Kindergeburtstag: Das Schlittenhunde-Spiel im Schnee (Teil 15)

Kindergeburtstage im Winter bieten eine Menge Möglichkeiten, um die Kinder im Freien zu beschäftigen. Bei diesem Spiel im Schnee können die kleinen Gäste sich richtig austoben, auch wenn kein Schlittenhang in der Nähe ist.

Spaß im Schnee
Die meisten Kinder lieben es, einen Nachmittag im Schnee zu verbringen. Ob sie Schneemann oder Höhle bauen oder mit dem Schlitten den Berg abwärts rodeln. Doch ist die Freude nur ungetrübt, wenn die Kinder warm und wasserdicht angezogen sind. Deshalb bitten Sie am besten schon in der Einladung zum Kindergeburtstag, um schneegeeignete Kleidung.

Warmer Kakao oder Kinderpunsch in der Thermoskanne kommen nach dem Spiel bei den kleinen Gästen gut an. Manche Kinder ziehen einfaches Mineralwasser oder Saftschorle vor, denn Spielen im Schnee macht durstig. Auch diese Getränke sollten Sie frostsicher in der Thermoskanne transportieren.

Das Schlittenhunde-Spiel beim Kindergeburtstag
Sie brauchen für das Spiel:

  • Einen stabilen großen Müllsack oder eine alte Decke für je zwei Kinder. Es kann auch abwechselnd gespielt werden.
  • Eine ebene oder leicht abschüssige weiche Schneedecke. Auf gefrorenem Untergrund oder altem Schnee kann das Spiel blaue Flecken verursachen.

Los geht das Spiel im weichen Schnee
Die Kinder bilden Zweier-Paare. Jedes Paar bekommt einen Müllsack oder eine Decke als "Schlitten". Ein Kind nimmt auf dem Müllsack Platz. Das andere Kind ist der Schlittenhund, der den Müllsack-Schlitten hinter sich herzieht.

Die Schlittenfahrt kann nur zum Spaß, kreuz und quer über die Landschaft gespielt werden. Oder in der Wettbewerbsvariante als Schlittenrennen. In diesem Fall sollten Sie darauf achten, dass die Schlittenhunde und Fahrgäste in Muskelmasse und Gewicht gerecht verteilt sind. Größere Schlittenführer brauchen zwei Schlittenhunde.

Besonders witzig ist, wenn die Schlittenhunde plötzlich Haken schlagen und die Fahrgäste damit aus dem Gleichgewicht bringen. Mal sehen, wer sich am längsten halten kann?

Veröffentlicht am 18. Februar 2011