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Wissensmanagement: 10 Erfolgsfaktoren für den Erfahrungsaustausch

Lesezeit: < 1 Minute Der Erfolg vieler Unternehmen beruht auf dem Wissen der Mitarbeiter. Jeder einzelne Mitarbeiter sammelt im Laufe seines Arbeitsleben einen unermesslichen Schatz an fachspezifischem Wissen an, welches von großem Wert für Ihr Unternehmen ist. Nach diesen Regeln für das Wissensmanagement nutzen Sie es am effizientesten.

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Wissensmanagement: 10 Erfolgsfaktoren für den Erfahrungsaustausch

Wissensmanagement: 10 Erfolgsfaktoren für den Erfahrungsaustausch

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Wissensmanagement:

1. Es genügt nicht, nur das explizite Wissen in Ihrem Unternehmen zu dokumentieren. Sie müssen auch das stille Wissen der Mitarbeiter nutzen.

2. Ermöglichen Sie die Vernetzung von Mitarbeitern, die an ähnlichen Themen arbeiten. Schaffen Sie Freiräume für einen Erfahrungsaustausch der fachlich besten Kollegen, die über das Unternehmen verstreut sind.

3. Wissen kann jeder Zeit – mit seinen Trägern – zur Tür hinausgehen. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Mitarbeiter zufrieden sind!

4. Mitarbeiter geben ihr wirklich wichtiges Wissen nur freiwillig preis – und dies auch nur in einem Umfeld des Vertrauens! Ihre Mitarbeiter müssen für sich persönlich einen Wert darin finden.

5. Finanzielle Anreize können anfänglich Interesse wecken. Langfristig sind sie aber ungeeignet, um wirklich an das wichtige Wissen zu kommen.

6. Mitarbeiter wollen an wichtigen Dingen beteiligt sein. Zeigen Sie mit dem wichtigsten Gut, das Sie haben – Ihrer Zeit – wie wichtig Sie den Austausch von Fachwissen finden. Hören Sie gut zu, statt zu dominant zu sein.

7. Verbreiten Sie Erfolgsgeschichten aus und in Ihrem Unternehmen, um das notwendige Klima zum freiwilligen Wissensaustausch zu schaffen.

8. Netzwerke funktionieren nur über persönliches Kennenlernen. Nutzen Sie Telefon-Konferenzen, Software-Lösungen und „Team Rooms“.

9. Ihre Maxime sollte nicht mehr „Wissen ist Macht“, sondern „Wissen austauschen ist Macht“ lauten. Fangen Sie klein an: Erste Erfolge sind etwa nach sechs Monaten sichtbar, die volle Einführung dauert zwei Jahre und länger.

10. Vorsicht vor „Betriebsblindheit“! Achten Sie bei Beratung von außen aber darauf, dass diese zu einer selbstständigen Fortführung des Programms führt. Niemand kennt Ihre Betriebsabläufe so gut wie Sie selbst!

Bildnachweis: Wavebreak Media Ltd./123rf.com

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