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Welches Verfahren ist zur Mitarbeiterbeurteilung geeignet?

Lesezeit: 1 Minute Es gibt verschiedene Verfahren der Leistungsbeurteilung von Mitarbeitern. Denn in der Praxis ist es meist sehr schwierig zu erkennen, ob die angestrebten Ziele auch erfüllt worden sind. Aus der Vielzahl verschiedener Verfahren mit unterschiedlichen Bewertungsmaßstäben müssen Sie die richtigen für die Mitarbeiterbeurteilung auswählen.

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Welches Verfahren ist zur Mitarbeiterbeurteilung geeignet?

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Es gibt verschiedene Arten der Mitarbeiterbeurteilung. Sie können z. B. einfach frei beurteilen. Mit der unstrukturierten freien Beurteilung können Sie relativ genau auf spezifische Begebenheiten des Arbeitsplatzes eingehen.

Beim Rangordnungsverfahren vergleichen Sie die Mitarbeiter miteinander und ordnen sie in eine auf- oder absteigende Rangfolge. Dieses Verfahren eignet sich für die  Personalentwicklungsplanung oder für das Entgeltmanagement hingegen eher weniger.

Das sogenannte Kennzeichnungsverfahren können Sie vernachlässigen, es wird in der Praxis kaum noch angewandt.

Wenden Sie stattdessen Einstufungsverfahren an, die als wichtigstes Verfahren gelten und daher am meisten verbreitet sind. Hier wird ein breites Spektrum der Mitarbeiter-leistung und des Mitarbeiterverhaltens mit Hilfe von Merkmalen abgebildet. Das Einstufungsverfahren unterscheidet man in das merkmalorientierte und das verhaltensorientierte Verfahren. Es eignet sich wunderbar als Führungsmittel und als Instrument zur Entgeltdifferenzierung.

Gut einzusetzen in der Praxis sind auch zielorientierte Verfahren. Eines der bekanntesten heißt "Management by Objectives". Hier werden Ziele vereinbart und nach einer bestimmten Periode mit den Ergebnissen verglichen. Dabei sind die Ziele meist aus den Unternehmenszielen abgeleitet worden. Der Zielerreichungsgrad eines Mitarbeiters sowie die Ursachen einer Zielabweichung werden beurteilt. Die Vorteile von zielorientierten Verfahren liegen darin, dass sie zum einen streng aufgaben-bezogen sind und zum anderen die Individualität des einzelnen Mitarbeiters dabei an Bedeutung gewinnt.

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