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Smalltalk über das Wetter im Juni

Lesezeit: 2 Minuten Machen Sie den Monat zum Smalltalk-Thema. Und verbinden Sie es mit dem Wetter. Dann haben Sie eine Kombination, zu der jede Gesprächsrunde etwas beisteuern kann. Vor allem, wenn es sich beim Monat um ein solch wetterwendisches Phänomen wie dem Juni handelt!

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Smalltalk über das Wetter im Juni

Smalltalk über das Wetter im Juni

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Steigen Sie mit einer Bauernregel in den Smalltalk ein

„Gibt’s im Juni Donnerwetter, wird auch das Getreide fetter.“ So lautet eine alte Bauernregel. Eine weitere besagt: „Und ist’s im Juni kühl und nass, füllt’s dem Bauern Scheun‘ und Fass.“ An diesen ländlichen Weisheiten erkennt Ihr Smalltalk-Gegenüber: Der Juni hat hierzulande nicht den besten Ruf. Zumindest, was das Wetter betrifft.

Ihr Gesprächspartner sollte also nicht zu viel Sonnenschein in den nächsten Wochen erwarten. Jedenfalls, wenn er sich dieser Tage in Mitteleuropa aufhält. Traditionell ist der Juni in Deutschlands Nordhälfte mit dem Beginn der Sommerferien verbunden. Dies eröffnet Ihnen die nächste Fragte: Wo geht es denn für Ihr Gegenüber und seine Familie hin? Oder bleibt er lieber zu Hause?

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Neues Ungemach droht – zum Glück nicht für Ihren Smalltalk!

Für letztere Option spricht wettermäßig nicht viel. Zwar beginnt am 20. Juni offiziell der Sommer. Doch nur sieben Tage später droht bereits neues Ungemach. „Fällt auf Siebenschläfer Regen ein, soll’s für sieben Wochen sein.“ Wer das behauptet? Ihr Smalltalk-Gesprächspartner wird’s unschwer erraten: eine alte Bauernregel!

Immerhin hat der Niederschlag auch ein gutes. Vielleicht will die folgende Bauernregel aber nur über den vielen Regen hinwegtrösten: „Wettert der Juli-Regen mit großem Zorn, bringt er dafür reicheres Korn.“

Nehmen Sie den Juni sportlich – auch im Smalltalk!

Ganz so schlimm wird es hoffentlich nicht werden. Immerhin sagt Ihnen und Ihrem Smalltalk-Gegenüber die Erfahrung, dass irgendwann zwischendurch auch mal die Sonne scheinen wird. Ihren Smalltalk können Sie mit einem Vergleich beenden. „Warum gehen die Leute zum Fußball?“, fragte einmal der frühere Bundestrainer Sepp Herberger. Die Antwort lieferte er gleich mit: „Weil sie nicht wissen, wie’s ausgeht!“ Beim Wetter ist es ähnlich. Warum wohl ist dieses Thema im Smalltalk so beliebt? Wenn selbst Wetterfrösche sich permanent irren, darf sich auch der Laie gerne mal mit einer Prognose versuchen. Und sich bei der Unberechenbarkeit des Juni-Wetters nicht wundern, dass er wieder einmal daneben lag.

Vom Fußball zu einer anderen Sportart: In der letzten Juni- und ersten Juli-Woche findet alljährlich das bedeutendste Tennisturnier der Welt statt. Vor allem in der ersten Woche gibt es im südenglischen Wimbledon traditionell viel Regen. Die Briten sehen es gelassen und nehmen es gefasst. In Abwandlung einer alten Bühnenregel sagen sie: „The shower must go on.“

Bildnachweis: Antonioguillem / stock.adobe.com

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