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Mit Zeitmanagement Stress und Hektik stoppen

Stress regiert den Alltag und Hektik nimmt überproportional zu. Stress zu vermeiden ist daher schon lobenswert, wenn Sie aber nicht mehr wissen, wo Ihnen der Kopf steht, dann sind Erste-Hilfe-Maßnahmen gefragt. Solche, die den Stress zu stoppen, wenn er überhand nimmt. Und darum geht es in den heutigen Zeitmanagement-Tipps.

Mit Zeitmanagement Stress und Hektik stoppen

Zeitmanagement-Tipp No. 1: Die Anti-Stress-Formel

In der größten Hektik und im Dauerstress ist es schwer, einen kühlen Kopf zu bewahren. Versuchen Sie es trotzdem mit dieser Anti-Stress-Formel: „Gerade weil ich im Moment sehr viel zu tun habe, gehe ich meine Aufgaben ruhig und konzentriert an und arbeite eine nach der anderen ab. Nichts bringt mich aus der Ruhe!“
Und ganz wichtig dabei: Stoppen Sie negative Gedanken und Sätze wie „Ich stehe ständig unter Druck“ oder „Ist das wieder ein Stress heute!“. Solche Gedanken werden schnell zu selbsterfüllenden Prophezeiungen, denn Ihr Unterbewusstsein reagiert sehr genau auf das, was Sie sagen oder denken. Sie verfestigen unbewusst Stressgefühle, statt sie abzubauen. Laut ausgesprochen haben diese Gedanken den selben Effekt: Sobald Sie anderen etwas vorstöhnen („Ich habe ja noch soooo viel zu tun!“), bauen Sie sich selbst Stress auf, den Sie eigentlich vermeiden wollen.

[adcode categories=“organisation,zeitmanagement“] Zeitmanagement-Tipp No. 2: Kein Aktionismus

Wenn Sie jemand unaufgefordert fragt, ob Sie das „mal eben schnell zwischendurch“ machen könnten, winken Sie dankend ab. Vermeiden Sie auch, sich das selbst einzureden. Dadurch entstehen erst Stress und hektischer Aktionismus. Denken Sie über die Lage kurz in Ruhe nach, ohne sich stören oder ablenken zu lassen. Legen Sie dann die für Sie wichtigsten Prioritäten fest und entscheiden danach, wie es weiter geht. Lasse Sie sich nicht überrumpeln Terminen zuzustimmen, bevor Sie nicht geprüft haben, ob Sie diese tatsächlich einhalten können.

Zeitmanagement-Tipp No. 3: Das Zauberwort mit vier Buchstaben

Sie kennen es, verwenden es aber viel zu selten. Das kleine aber wirksame Wörtchen „Nein“. Falls Sie sich scheuen, es häufiger einzusetzen oder es Ihnen schwer fällt, dann trainieren Sie es. Vorschnelle und unnötige „Ja’s“ verschaffen Ihnen zusätzlichen Stress, auf den Sie gerne verzichten können.
Und da jedes Ding zwei Seiten hat, überlegen Sie in einer ruhigen Minute, ob die von Ihnen selbst verschuldete Hektik nicht möglicherweise einen versteckten Nutzen für Sie hat. Vielleicht empfinden Sie es ja als Kick, unter Stress zu stehen und anderen dann kundzutun, was Sie doch für ein toller Macher und belastbarer Zeitgenosse sind. Oder Sie halten sich für unentbehrlich und meinen, alles selbst machen zu müssen (Das gilt insbesondere für die Selbstständigen unter Ihnen!) Doch Vorsicht! Ihr Körper zeigt Ihnen schnell Ihre Grenzen auf. Treiben Sie es nicht auf die Spitze und sagen Sie öfter Nein.

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