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Wie Blockaden gutes Zeitmanagement erschweren

Lesezeit: < 1 Minute Exzellentes Zeitmanagement ist eine wünschenswerte Eigenschaft. Warum schaffen es dann nur wenige Menschen, sich gut zu organisieren und ihre Zeit im Griff zu haben? Ganz einfach: Weil sie falsche Vorstellungen darüber haben, was das Zeitmanagement angeht. Denn: Wenn Sie daran glauben, dass etwas wahr ist, wird es wahr für Sie. Eine selbst erfüllende Prophezeiung. Hier drei Blockaden, die ein gutes Zeitmanagement erschweren.

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Wie Blockaden gutes Zeitmanagement erschweren

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Zeitmanagement-Blockade No. 1: Negative Glaubenssätze und Überzeugungen
Ihre Glaubenssätze bestimmen, wie Sie sich selbst und die Welt sehen. Dazu gehört auch Ihre Einstellung zum Zeitmanagement. Wenn Sie meinen, Sie "kriegen das nie hin", dann wird auch genau das eintreten. Negative wie positive Überzeugungen beeinflussen Ihr Denken und Handeln und werden zu Ihrer Realität: Sie sind, was Sie denken!

Zeitmanagement-Blockade No. 2: Negative mentale Programme
Aus Ihrer Kindheit haben Sie viele negative Programme in Ihr Erwachsenendasein übernommen, die einem guten Zeitmanagement im Wege stehen. Wurde Ihnen auch häufig gesagt, dass Sie "unordentlich wären" oder "nie zu Ende bringen, was Sie mal begonnen haben"?

Falls ja, dann stehen die Chancen sehr gut, dass Sie sich auch als Erwachsener weiterhin (unbewusst) so verhalten. Doch die gute Nachricht folgt auf dem Fuße: Was Sie erlernt haben, können Sie auch wieder verlernen. Also erlernen Sie gutes Zeitmanagement: Durch üben und wiederholen. Fangen Sie damit am besten gleich heute an – es lohnt sich.

Zeitmanagement-Blockade No. 3: Falsche Selbsteinschätzung
Statt negativer Selbsteinschätzung könnte man auch begrenzende Glaubenssätze sagen. Viele Menschen glauben, sie wären für ein Zeitmanagement einfach nicht geschaffen. Das mag vielleicht für einige Rechtshirnige unter Ihnen gelten, aber nicht für alle anderen.

Wissenschaftliche Forschungen haben eindrucksvoll belegt, dass unser Verhalten nicht ererbt ist oder von Genen gesteuert wird, sondern dass jeder für sein Verhalten selbst verantwortlich ist. Und damit auch für ein gutes oder schlechtes Zeitmanagement.

Zeitmanagement-Übung
Stellen Sie sich vor, jemand bietet Ihnen 100.000,- Euro an, wenn Sie Ihre Zeit in den nächsten 30 Tagen hervorragend und sinnvoll managen. Mit allem, was dazu gehört: glasklare Prioritäten setzen, das Wichtigste zuerst, regelmäßige Pausen, konsequent Nein sagen, keine Ablenkungen zulassen und so weiter. Wie effektiv und sinnvoll würden Sie dann mit Ihrer Zeit umgehen?

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

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