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Leiten Sie aus Ihrer Schülerbeobachtung Fördermaßnahmen ab

Lesezeit: < 1 Minute Schülerbeobachtung: Für die im Februar anstehenden Zwischenzeugnisse und die im Sommer anstehenden Jahreszeugnisse müssen Lehrer ihre Schüler das ganze Jahr über detailliert beobachten. Idealerweise bedienen sie sich dazu eines Schülerbeobachtungsbogens. Doch die Beobachtungen dienen nicht nur als Arbeitshilfe zur Erstellung von Zeugnissen. Viel wichtiger: Sie sind die Basis für konkrete Fördermaßnahmen. So erfolgt nach der Analyse die Diagnose und anschließend der Förderplan.

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Leiten Sie aus Ihrer Schülerbeobachtung Fördermaßnahmen ab

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Schülerbeobachtung: Erstellen Sie Ihren Förderplan
Eigentlich ist die Arbeitserleichterung beim Erstellen von Zeugnissen nur ein Nebeneffekt der Schülerbeobachtungen. Das primäre Ziel ist es immer, frühzeitig mit individuellen Fördermaßnahmen auf Lerndefizite zu reagieren und gegenzusteuern. Kombinieren Sie daher den Beobachtungsbogen mit einem Förderplan.

So geht’s

  • Legen Sie das Förderziel fest.
  • Wählen Sie die passenden Materialien aus.
  • Legen Sie fest, welche Methoden und Strategien der Schüler in der Förderstunde erlernen soll.
  • Erstellen Sie auch Empfehlungen für die Eltern, damit die ihr Kind zuhause sinnvoll unterstützen können.
  • Halten Sie im Förderplan die Lernfortschritte des Kindes fest.

Schülerbeobachtung: Der Förderplan bleibt dynamisch
Tragen Sie in den Förderplan die jeweiligen Lernfortschritte des Kindes ein. So haben Sie jederzeit einen Überblick über seine Leistungen. Eventuell müssen Sie Ihre Fördermaßnahmen anpassen und weitere Hilfestellungen anbieten. Geben Sie die Förderempfehlungen auch an die Eltern weiter, zum Beispiel im Rahmen des Zwischenzeugnisses.

Schülerbeobachtung: Beobachten Sie nicht nur die Leistungsentwicklung
Auch das Sozialverhalten sowie die Methodik sind wichtig. Beherrscht das Kind die wichtigsten Lerntechniken? Wie verhält es sich im Klassenverbund. All diese Faktoren sollten Sie im Beobachtungsbogen festhalten.

Dabei sollten Sie sowohl negative als auch positive Beobachtungen berücksichtigen – sprich, in Ihrer Beobachtung differenzieren. So kommen Sie zu einem ganzheitlichen Bild des Entwicklungsstands des jeweiligen Schülers. Für das Zwischenzeugnis fassen Sie dann die einzelnen Beobachtungen in Zeugnissprache.

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