Businesstipps Existenzgründung

Kostensenkung: Unnötige Ausgaben streichen

Lesezeit: < 1 Minute Die Führung eines Unternehmens ist mit Investitionen verbunden und oft müssen Sie dafür Darlehen aufnehmen. Doch auf Dauer müssen die Einnahmen die Ausgaben decken - und das geht nur, wenn Sie mit Ihren Ressourcen sparsam umgehen: Kostensenkung ist das Zauberwort.

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Kostensenkung: Unnötige Ausgaben streichen

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Kostensenkung durch Verhandeln

  • Beim Verhandeln mit Kunden oder Lieferanten geht es nicht darum, jemanden über den Tisch zu ziehen: Sondern bei verschiedenen Interessen eine Einigung zu erreichen. Die Interessen beider Seiten sind legitim, halten Sie sich das beim Verhandeln vor Augen!
  • Nur wenn sie Marktsituation und Konkurrenzangebote kennen, können Sie erfolgreich verhandeln. Setzen Sie dieses Wissen auch bei Ihrem Gegenüber voraus.
  • Wichtige Verhandlungen sollten nie zwischen Tür und Angel geführt werden. Besprechen Sie Konditionen an gesonderten Terminen oder setzen Sie sich mit Ihrem Verhandlungspartner zusammen – dann merkt er, dass Ihnen dieser Punkt wichtig ist.

Kostensenkung bei Fixkosten

  • Achten Sie bei vertraglichen Bindungen darauf, dass Sie kurzfristig kündigen können (Telefon, Internet etc). Flexibilität ist wichtiger als ein Vertrag, der zu Anfang billiger ist, auf Dauer jedoch teuer wird.
  • Überprüfen Sie Ihre Versicherungsverträge. Unnötig? Zu teuer? Kündigen Sie. An dieser Stelle verschwenden viele Unternehmen Sparpotenzial. Lassen Sie sich beraten: entweder von einem Versicherungsmakler, oder besser noch von einem unabhängigen Versicherungsberater.
  • Ihr Auto sollte praktisch sein – nicht repräsentativ. Die Wirkung auf Kunden wird oft überschätzt, so dass Síe sich getrost für ein Modell mit niedrigeren Unterhaltskosten entscheiden können. Vermeiden Sie vor allem teure Leasingverträge, die Ihnen das Gefühl vermitteln, Sie könnten ein Auto finanzieren, das eigentlich über Ihre Verhältnisse ginge.

Kostensenkung: Ressourcen nutzen

  • Sie müssen nicht immer alles neu kaufen – bringen sie private Gegenstände (eigene und solche, die Freunde oder Angehörige nicht mehr benötigen) in das Unternehmen ein. Sie können sie steuerlich absetzen.
  • Teure Anzeigen und Firmenprospekte? Überlegen Sie noch einmal: Wie viele Neukunden hoffen Sie damit zu gewinnen, und steht diese Zahl im Verhältnis zur Ausgabe? Versuchen Sie Sie vorher alles, um Ihre schon gewonnenen Kunden zu halten und sich von ihnen weiterempfehlen zu lassen.

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