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Für das Business ein Handy mit Vertrag wählen

Lesezeit: 2 Minuten Wer sich heutzutage selbstständig macht oder bereits lange Zeit ein Business führt, der wird die Relevanz des Internets wissen. Stetige Erreichbarkeit ist heute so großgeschrieben wie nie. Die Kunden möchten Sie rund um die Uhr sprechen können, Termine vereinbaren und mehr. Zudem haben Sie die Verantwortung, den Kunden jederzeit anrufen zu können. Es gilt daher, das Smartphone so früh wie möglich mit einer möglichst ausgiebigen Internetflatrate aber auch mit einer unbegrenzten Menge an Telefonie Minuten aufzurüsten. Oftmals gibt es hierbei besondere Angebote, bei denen das Smartphone direkt mit dem Vertrag vertrieben wird. Dies spart Ihnen die lange Suche nach eine passenden Smartphone-Tarif Kombination.

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Für das Business ein Handy mit Vertrag wählen

Für das Business ein Handy mit Vertrag wählen

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Die Anbieter des Smartphones verkaufen Ihnen gleichzeitig den Vertrag, sodass Sie wenige Sekunden nach dem Kauf mit Ihrem neuen Smartphone telefonieren und surfen können.

Handy mit Vertrag vergleichen

Ob das neue Sony Xperia, dass Huawei Honor 20 oder das neuste iPhone – jedes Smartphone lässt sich heute kostengünstig durch eine Vertragsbindung erwerben. Meist werden die Anbieter mit einem unschlagbaren Angebot, das gerade mal einen Euro kostet. Lediglich die monatlichen Kosten für den Vertrag sind zu zahlen. Der symbolische Euro soll das Smartphone abbezahlen. Doch wer hierbei vergleicht, wird schnell feststellen, dass es Kostenfallen gibt. Berücksichtigen Sie, dass das Handy mit Vertrag meist einen hohen Wert hat, der abbezahlt werden muss.
Wenn Sie beruflich stetig mit dem Smartphone telefonieren müssen, per WhatsApp erreichbar sind und das Internet für Recherchen nutzen, gilt es einen hochwertigen Vertrag mit dauerhaften Flatrates auszuwählen. Beim Vergleichen gibt es eine Vielzahl von Aspekten, die unbedingt berücksichtig werden sollten. Wer voreilig handelt, kann hohe Kosten für einen Vertrag zahlen, der nicht alle Wünsche erfüllt. Zunächst gilt es sicherlich einmal nachzusehen, welches Smartphone Modell Ihnen gefallen können. Jeden Monat kommen neue Geräte auf den Markt, sodass die Entscheidung recht kurzfristig fallen sollte. Anschließend sollten Sie sich über den internen Speicherplatz des Gerätes informieren. Bezüglich des Tarifs gilt es auf das monatliche Datenvolumen, die Gesprächsminuten aber auch die Rufnummernmitnahme zu achten. Die Mitnahme Ihrer Telefonnummer ist besonders dann wichtig, wenn Sie diese bereits an alle Kunden weitergebegeben haben. Schließlich möchten Sie den Weitergang Ihres Business fördern.

Für Businessgeräte eignet sich eine immense Internet Flatrate meist sehr gut. Schließlich nutzen Sie das Smartphone nicht nur privat, um einige WhatsApp Nachrichten zu schicken oder ab und an ein Video zu laden. Vielmehr kann das Smartphone stetig zum Einsatz kommen, eventuell auch als Navigationsgerät dienen oder bei Kundengesprächen über das Internet eingesetzt werden. Zu empfehlen sind Datenvolumina von mindestens 3 GB. Viele Tarifanbieter haben mittlerweile das Angebot massiv ausgebaut. So gibt es Verträge, die eine Datenflatrate bis zu 15 GB anbieten. Sie sollten allerdings keine Datenautomatik auswählen. Sie erweist sich meist als recht kostenintensiv.

Abschließend gilt es auf die Dauer der Vertragslaufzeit zu achten. Gerade für Business Smartphones sollte eine möglichst geringe Zeit gewählt werden. Schließlich möchten Sie stetig vergleichen und bei möglichen neuen Angeboten zuschlagen können. Achten Sie auf den Kündigungszeitraum des Vertrages: Kurz bevor dieser beginnt, sollten Sie erneut einen Vertragsvergleich durchführen. Eventuell finden sich neue Angebote, von denen Sie, vor allem für Ihr Business, profitieren können.

Kosten für das Telefonieren von der Steuer absetzen

Wer sein Smartphone nutzen muss, um beruflich Gewinn zu produzieren, der kann die Kosten von der Steuer absetzen. Zunächst sollten Sie sicherstellen, in welchem Umfang Sie das Smartphone beruflich nutzen. Dies muss in manchen Fällen, besonders bei einer detaillierten Prüfung der Steuer, nachweisbar sein. Wenn Sie das Smartphone mehr als 50% der Zeit für berufliche Dinge nutzen, gilt es als absetzbare Kosten. Nun können Sie 70% der Nutzungskosten von der Steuer absetzen. Hierzu gehören aber nicht nur die Betriebskosten, die für den Vertrag, welchen Sie abschließen, anfallen. Ebenfalls können Sie die Anschaffungskosten für das Smartphone absetzen. Das Smartphone darf hierbei nicht mehr als 487,90 Euro brutto gekostet haben. Sonst müssen Sie das Smartphone über einen längeren Zeitraum abschrieben. Hierzu finden sich spezielle Abschreibungstabelle im Internet.
Tipp: Je nachdem in welcher Branche Sie tätig sind, kann es sich lohnen, auch das Tablet mit einer Internetkarte von der Steuer abzusetzen. Lassen Sie sich von Ihrem Steuerberater einmal genauer darüber aufklären, welche Kosten abgesetzt werden können und ab welchen Beträgen die Abschreibung über Jahre verpflichtend wird.

Bildnachweis: ronnarong / stock.adobe.com

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