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Checkliste: So helfen Sie dem Selbstbewusstsein Ihrer Mitarbeiter auf die Sprünge

Lesezeit: < 1 Minute Ein gesundes Selbstwertgefühl entsteht aus der Erkenntnis, etwas wert zu sein. Der Selbstwert, den Ihre Mitarbeiter aus ihrem Job ziehen, basiert auf 2 Säulen:

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Checkliste: So helfen Sie dem Selbstbewusstsein Ihrer Mitarbeiter auf die Sprünge

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So helfen Sie dem Selbstbewusstsein Ihrer Mitarbeiter auf die Sprünge.
 
Ein gesundes Selbstwertgefühl entsteht aus der Erkenntnis, etwas wert zu sein. Der Selbstwert, den Ihre Mitarbeiter aus ihrem Job ziehen, basiert auf 2 Säulen: 
 
Erstens auf dem Erfolg der erbrachten Leistungen. Um diesen Erfolg auch ,,fühlen" zu können, bedarf es Ihrer Anerkennung, Ihres positiven Feedbacks und Ihres Lobs.
 
Zweitens auf der grundsätzlichen Bedeutung, die der Mitarbeiter im Berufsalltag hat. Und darauf nehmen Sie durch Ihren Führungsstil und die Art, wie Sie Ihre Leute in den Arbeitsablauf einbinden, maßgeblich Einfluss. Generell gilt: Geben Sie Ihren Leuten das Gefühl, dass

  • jeder Einzelne wichtig für das Unternehmen ist und
  • einen wesentlichen Beitrag zum gemeinsamen Erfolg beisteuert.

Eine Orientierungshilfe, wie Sie das Selbstbewusstsein Ihrer Mitarbeiter im Einzelnen steigern können, bietet die folgende Checkliste:

  • Halten Sie regelmäßig Kontakt zu Ihren Mitarbeitern. Dadurch zeigen Sie,
    • dass Sie sich für sie und ihre Arbeit interessieren.
  • Belohnen Sie Ihre Mitarbeiter mit „angenehmen“ Erlebnissen, zum
    • Beispiel einer anspruchsvollen Aufgabe. Von neuen Erfahrungen profitieren Identitätsbewusstsein und Selbstwert.
  • Mischen Sie sich nicht unnötig in die Arbeit Ihrer Leute ein. Das
    • verunsichert und belastet das Selbstwertgefühl.
  • Bauen Sie Kontrollmaßnahmen ab und setzen Sie verstärkt auf die eigene
    • Verantwortung der Mitarbeiter.
  • Beziehen Sie Ihre Mitarbeiter aktiv in Arbeits- und Veränderungs-
    • prozesse ein, indem Sie sie um ihre Ideen und Meinungen bitten.
  • Rücken Sie nicht das Negative in den Mittelpunkt, sondern richten Sie
    • Ihr Augenmerk auf Positives. Andernfalls schüren Sie die Angst vor Fehlern, verunsichern Ihre Leute und halten sie davon ab, sich weiterhin
    • selbstbewusst um gute Leistungen zu bemühen.
  • Geben Sie einem Mitarbeiter, der sich nichts oder nur wenig zutraut,
    • Hilfe zur Selbsthilfe: Zeigen Sie ihm gezielt seine Stärken auf. Helfen Sie ihm durch aufmunternde Worte oder aufbauende Aufgaben dabei, den „inneren Kritiker“ zu überwinden.
  • Locken Sie schüchterne oder gehemmte Mitarbeiter aus der Reserve.
  • Messen Sie im Mitarbeiterumgang nicht mit zweierlei Maß.

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

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