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Bewerbungen: Das Vorstellungsgespräch (Teil 2)

Lesezeit: 1 Minute Eine Einladung zum Vorstellungsgespräch ist keine Aufforderung, eine bühnenreife Szene einzustudieren. Viel wichtiger ist es, authentisch und offen zu bleiben. Wenn Sie sich um die "richtige“ Stelle beworben haben, ist es nicht nötig, Stärken zu erfinden und Schwächen zu verschweigen.

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Bewerbungen: Das Vorstellungsgespräch (Teil 2)

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Die Frage nach Ihren persönlichen Stärken im Vorstellungsgespräch …
… kommt bestimmt. Persönliche Stärken werden Ihnen in Stellenangeboten und Jobbörsen häufig als "Soft Skills" begegnen. Die Frage nach ihnen zielt darauf ab, herauszufinden, ob Sie sich und Ihre Talente einschätzen und verkaufen können. Und natürlich, ob Sie der richtige Kandidat für den Job sind.

Werfen Sie nicht wahllos mit gut klingenden Schlagworten um sich, sondern überlegen Sie vorher, welche Stärken Sie tatsächlich haben, wo Sie diese bislang eingesetzt haben und in welcher Hinsicht sie wichtig für den neuen Arbeitsplatz sein werden.

Sollten Sie Ihre Schwächen im Vorstellungsgespräch offen nennen?
Wenn Sie sich um den richtigen Job beworben haben, sollte es so gut wie keine Schwächen mehr geben, die Sie hier verschweigen müssten. Es macht einfach keinen Sinn, sich als Kundenberater zu bewerben, wenn Ihre persönliche Schwäche darin liegt, nicht gut auf andere Menschen eingehen zu können.

An dieser Stelle können Sie Befürchtungen nennen wie z. B. dass Ihre Berufserfahrung oder Ihre Sprachkenntnisse nicht ausreichen. Das sind Punkte, über die Sie dann konkret mit dem potenziellen Arbeitgeber sprechen können.

Schwächen wie notorische Unpünktlichkeit, planloses Arbeiten, Ungeduld mit anderen Menschen und dergleichen sind im Vorstellungsgespräch tabu und sollten Sie auch im Griff haben.

Wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie eine Schwäche ehrlich zugeben sollten, …
… bieten Sie gleich eine Lösung dafür an: "Ich bin ein Morgenmuffel, deshalb stehe ich immer früh auf, um genug Zeit zum Wachwerden zu haben."

Meine Schwächen sind übrigens Bücher, Kaffee und Schokolade. Und ich verzettel mich gern. Deshalb brauche ich eine To-Do-Liste, die ich täglich auf den aktuellen Stand bringe, damit ich nichts Wichtiges vergesse.

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

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