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5 effektive Tipps gegen Reizüberflutung: Gestalten Sie Ihre Pausen

Lesezeit: < 1 Minute Eine gute Möglichkeit mit den Folgen einer Reizüberflutung umzugehen, welche meist die eine oder andere Form innerer Unruhe und Konzentrationsmängel bedeutet, ist gezielt für Entspannung zu sorgen. Gestalten Sie Ihre Pause.

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5 effektive Tipps gegen Reizüberflutung: Gestalten Sie Ihre Pausen

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Leiden Sie manchmal unter Reizüberflutung?
Spüren Sie unter Druck eine innere gedankliche Unruhe, fällt es Ihnen schwer sich in manchen Stress-Situationen richtig zu konzentrieren? Mit Pausen und Zeit für sich selbst erholen Sie sich von Reizüberflutung im Stress.

Hier sind fünf kompakte Übungen, für Sie, die Ihnen helfen können innere Hektik zu zähmen und einen ruhigen Atem zu finden. Und ein wenig Zeit für sich.

5 Tipps gegen Reizüberflutung

  1. Nutzen Sie Ihre Pausen, um zu entschleunigen. Tun Sie bewusst etwas Langsames. Sie können das tun, indem sie z. B. Lesen, klassische Musik hören oder aus dem Fenster sehen. Wenn Sie dabei einmal tief durchatmen, wird das die Wirkung verbessern.
  2. Lenken Sie sich vom Stress ab. Nutzen Sie Ihre Fantasie und träumen Sie zwischendurch auch einmal. Hin und wieder helfen Ihnen solche Ausflüge in die Fantasie auch mit guten Ideen für Alltagsprobleme weiter.
  3. Berücksichtigen Sie in Ihrem Zeitmanagement auch freie Zeiten für sich, in denen Sie absolut nichts tun.
  4. Nehmen Sie sich Zeit für Ihre Mahlzeiten. Genießen Sie das Essen ganz bewusst. Suchen Sie sich einen ruhigen Ort dafür und kommen Sie zur Ruhe.
  5. Wenn Sie in Ihrer freien Zeit müde sind, erlauben Sie sich ruhig zu schlafen. Egal, ob Sie einmal richtig Schlaf nachholen oder eine Kurzerholung suchen. Eine kurze Ruhe wirkt energetisierend und hilft, Ihnen Balance zu finden.

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