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Windows 10: 5 Argumente für Microsofts neues Betriebssystem

Lesezeit: 2 Minuten Für PC-Besitzer ist der 29. Juli 2015 ein wichtiges Datum. Denn an diesem Tag veröffentlich Microsoft sein neues Betriebssystem Windows 10. Den Nutzern wird das Upgrade leicht gemacht, weil Microsoft seine Preispolitik ändert. Gleichzeitig sollen Fehler der Vorgängerversionen behoben werden. Wir nennen Ihnen fünf Gründe, wieso Sie umsteigen sollten.

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Windows 10: 5 Argumente für Microsofts neues Betriebssystem

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Nicht jedes Betriebssystem von Microsoft erfreut sich bei den Nutzern gleicher Beliebtheit. So war Windows XP derart populär, dass es von vielen Anwendern noch heute genutzt wird, obwohl der Service von Microsoft längst eingestellt wurde und das Betriebssystem daher als Sicherheitsrisiko einzustufen ist. Weniger Zuspruch hat Windows Vista gefunden. Erst mit Windows 7 ging es wieder bergauf für den Konzern aus Redmond. Das aktuelle Windows 8 konnte, wenigstens nach dem Upgrade auf die Version 8.1 wieder überzeugen. Mit Windows 10 soll nun alles richtig gemacht werden. Vieles spricht dafür, dass der Microsoft-Plan aufgeht.

Diese Gründe sprechen für Microsoft Windows 10

1. Windows 10 ist für (fast) alle kostenlos

Während neue Windows-Versionen früher immer gegen Geld zu haben waren, ist das Betriebssystem jetzt zum ersten Mal kostenlos als Upgrade für Nutzer von Windows 7 und Windows 8 zu haben. Für immerhin ein Jahr gilt dieses Gratis-Angebot von Microsoft. Erst danach muss bezahlt werden. Die Lizenz bleibt für die Lebenszeit des Rechners auf dem das Betriebssystem installiert wurde mit allen Upgrades erhalten.

2. Windows 10 auf PC, mobilen Geräten und Spielekonsole

Windows 10 wird nicht nur für Computer erscheinen. Microsoft setzt stattdessen auf ein einheitliches Betriebssystem für Desktop-Rechner und Notebooks, mobile Endgeräte, wie Smartphones und Tablet-PCs und sogar die hauseigene Spielekonsole Xbox One. Entwickler können so leichter Programme erstellen, die auf allen System laufen, was eine nie dagewesene Durchgängigkeit zwischen den Geräten schafft. Sogenannte "Universal Apps" lassen sich auf allen genannten Systemen ausführen.

3. Windows 10 kommt wieder mit dem "Start"-Menü

Mit Windows 8 hat Microsoft das Design des Betriebssystems durch die Kacheln stark an die Ansprüche von mobilen Endgeräten und Touchscreen-Bedienung angepasst. Ein Opfer dieser Strategie war das "Start"-Menü. Bei den Nutzern kam das gar nicht gut an. Mit Windows 10 kommt das beliebte "Start"-Menü zurück.

4. Nicht nur Arbeit: Windows 10 auch für Spieler

Windows 10 wird es auch Spieleentwicklern leichter machen, alles aus der Hardware des Nutzers herauszuholen. Die Grafikschnittstelle DirectX wurde dazu auf die Version 12 aktualisiert und soll eine einfachere Programmierung von grafisch aufwendigen Games ermöglichen. Auch die Verzahnung zur Xbox One soll verstärkt werden, sodass Spieler von beiden Systemen miteinander oder gegeneinander spielen können.

5. Windows 10 hört aufs Wort

Bei Windows 10 wird der vom Smartphone bekannte Sprachassistent Cortana integraler Bestandteil. Die Suche nach einem Begriff lässt sich so beispielsweise per Sprache aktivieren. Außerdem liefert Cortana Informationen, wie die Wetterlage, Aktienkurse und Co.

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