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Weltlachtag – 10 Tipps für ein garantiertes Lachen oder Lächeln

Lesezeit: 2 Minuten Weltlachtag ist am 1. Sonntag im Mai. Ins Leben gerufen wurde er von der Lachyoga-Bewegung und macht darauf aufmerksam, dass Lachen Frieden stiftet und Freundschaft fördert. Das wussten Sie schon, nicht wahr? Ich habe Ihnen 10 Tipps zusammengestellt, wie Sie sich und anderen ein Lachen entlocken können oder ein Lächeln. Nicht nur am Weltlachtag.

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Weltlachtag – 10 Tipps für ein garantiertes Lachen oder Lächeln

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Weltlachtag und Lachyoga – braucht das die Welt?
Weltlachtag – das finden Sie lächerlich? Lachen kann schließlich jeder. Und jeder weiß wie gut lachen für die Gesundheit und das Wohlbefinden ist. Und dass wir uns mit Menschen verbunden fühlen, mit denen wir gemeinsam lachen.

Ich gebe Ihnen in allen Punkten recht. Jedoch fasziniert mich der Gedanke, der dem Lachyoga und den Lachclubs zugrunde liegt: Wir müssen nicht darauf warten, bis wir in eine Situation kommen, die lustig genug ist, um darüber zu lachen. Wir können mit Atem- und Lockerungsübungen den Startschuss geben für ein Lachen, das uns durchschüttelt und all die positiven Eigenschaften auslöst, die Sie schon kennen.

Ich gebe zu, zum Thema Lachyoga bin ich keine Expertin. Darüber haben andere geschrieben auf experto.de. Die Links finden Sie unten. Expertin bin ich aber dafür, die Lachimpulse im Alltag zu finden und zu erschaffen. Eine Liste mit Tipps habe ich für Sie zusammengestellt.

Zum Weltlachtag: 10 Tipps für Lachen und Lächeln im Alltag

5 Tipps für ein garantiertes Lachen

Lachen hat etwas damit zu tun, Spannung loszulassen. Vielleicht lachen wir deshalb aus Schadenfreude, um den Schock wegzulachen, dass uns dasselbe hätte passieren können. Herzhaftes Lachen entsteht also eher aus der Überraschungssituation:

  • Füllen Sie zwei Blumenspritzen mit Wasser und jagen Sie sich mit Ihren Kindern und Freunden gegenseitig durch den Garten.
  • Tauchen Sie beim Frühstück tief in den Cappucchino-Milchschaum und gucken Ihrem Gegenüber harmlos mit Milchbart entgegen.
  • Blubbern Sie mit einem Trinkhalm hemmungslos in der Frühstücksmilch.
  • Ziehen Sie bei Regenwetter Gummistiefel und Regenhose an und springen Sie in Pfützen. Mit Anlauf! Ja ich meine auch Sie: 47 Jahre alt und tagtäglich im Business-Outfit unterwegs – machen Sie es nachts, wenn es Ihnen peinlich ist. Für Fortgeschrittene: Steigen Sie in einen Brunnen und hopsen wie Pipi Langstrumpf darin herum.
  • Spritzen Sie Ihrem Kind oder Partner Sahne aus dem Spender direkt in den Mund. Der abschließende Sahneklecks auf der Nase führt garantiert zu glucksendem Lachen.

5 Tipps, wie Sie sich und anderen ein Lächeln entlocken

Lächeln hat die Evolution uns mitgegeben, um Kontakt zu knüpfen mit anderen Menschen und sich zugehörig zu fühlen. Wahrscheinlich ist deshalb die erste Zeit mit einem Neugeborenen so anstrengend, weil von ihm nichts zurückkommt. Im Moment des ersten bewussten Lächelns geht die Sonne auf im Herzen von Mutter, Vater, Oma und Opa. So entlocken Sie sich und Ihren Mitmenschen ein Lächeln:

  • Schreiben Sie mit Kreide einen Sinnspruch auf den Gehweg.
  • Schreiben Sie eine Kurzbotschaft auf das Frühstücksei, mit wasserfestem Stift. "Ich mag dich" oder "Deine Wuschelhaare sind sexy", sorgen garantiert für ein Lächeln. 
  • Gucken Sie Babyfotos an, von Ihrem Partner, Ihren Kindern.
  • Streicheln Sie ein Kätzchen oder einen Hundewelpen.
  • Lassen Sie Seifenblasen in den Himmel steigen.

Haben Sie bemerkt? Lachen und Lächeln wird ausgelöst durch direkte Sinneseindrücke: sehen, schmecken, hören, fühlen von Mensch zu Mensch. Oder von Natur zu Mensch. Holen Sie sich weitere Anregungen für Naturerlebnisse in meiner Artikelserie: Wie die Kinder aus Bullerbü.

Lesen Sie zum Weltlachtag und Lachyoga weitere Artikel auf experto.de

Zum Abschluss lasse ich Max Pallenberg zu Wort kommen, einen österreichischen Komiker. Er sagt zum Thema:

„Das Weinen ist dem Menschen angeboren, aber das Lachen will gelernt sein.“
Max Pallenberg (1877-1934)

Wie wäre es in diesem Sinne mit einem Lachseminar? 

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