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Sorgen können psychosomatische Probleme auslösen

Lesezeit: 2 Minuten Sie machen sich Sorgen und glauben manchmal in ein tiefes Loch zu fallen? Um nicht früher oder später mit Problemen, die in der Psychosomatik begründet sind, rechnen zu müssen, ist Vorbeugen die beste Lösung. Wie aber sollte man mit Sorgen und negativen Gedanken umgehen, damit sie nicht in das Gleichgewicht der Psychosomatik eingreifen können und Sie mit seelischen Problemen rechnen müssen?

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Sorgen können psychosomatische Probleme auslösen

Sorgen können psychosomatische Probleme auslösen

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Sorgen gehören zum Leben

Sie machen sich schon wieder Sorgen? Es gibt tausend Dinge, die Sie belasten und Sie schleppen Ihre Probleme morgens mit an den Arbeitsplatz und abends wieder mit in Ihr Privatleben? Dann sollten Sie dringend etwas dagegen tun, damit Ihre Psychosomatik nicht angegriffen wird. Sorgen und negative Gedanken schleichen sich in den Alltag und können sich zu einem wahren Teufelskreis entwickeln.

Wie nötig Vorbeugen ist, um die Psychosomatik nicht zu belasten, zeigen einige Tatsachen in Verbindung mit pessimistischem und sorgenvollem Denken. Schlafen Sie bereits schlecht, können Sie sich nur schwer konzentrieren, haben Sie kaum Selbstvertrauen und sind Sie ständig angeschlagen und schlecht gelaunt? Dann hat die Seele eindeutig bereits Schaden genommen und Vorbeugen ist dringend nötig.

Lassen Sie sich nicht von Ihren Sorgen beherrschen

Sorgen können uns quälen und mürbe machen, wenn wir uns ihnen ausliefern. Vorbeugen heißt also gegensteuern, denn die Psychosomatik verdeutlicht den Zusammenhang von Körper und Psyche. Vorbeugen heißt auch zu versuchen, das Kopfkino auszuschalten, denn die Folgen für Körper und Psychosomatik heißen Kopfschmerzen, Rückenprobleme, Schlafstörungen, Depressionen, Angst, Burnout usw.

Unser Gehirn weiß nicht, welche Dinge tatsächlich um uns herum passieren und was nur in der Phantasie abläuft. Daher reagieren wir unvermutet heftig, denn unser Gehirn aktiviert seine Schutzfunktion, auch wenn wir nur in Sorgen verfallen sind und keine reale Gefahr besteht. Nichts spricht gegen Sorgen. Doch Sie müssen handeln, um der Psychosomatik den Rücken frei zu halten. Vorbeugen bedeutet hier, mögliche Probleme gezielt anzugehen, statt in Sorgen und Pessimismus zu versinken.

Bleiben Sie stets optimistisch

Sorgen gehören zum Leben dazu. Doch auch deren Verarbeitung ist notwendig, um das Gleichgewicht zwischen Körper und Psychosomatik aufrechtzuerhalten. Vorbeugen heißt, keine unnötige Energie an unlösbare Probleme und unbegründete Sorgen zu verschwenden. Sorgen lassen sich hinterfragen und durch positive Gedanken ersetzen. Probieren Sie es aus!

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