Gesundheit Praxistipps

Schwangerschaft: Darf man Kaffee trinken oder nicht?

Lesezeit: 1 Minute Zigaretten oder Alkohol sind in der Schwangerschaft tabu. Aber wie sieht es mit Kaffee aus? Kann der morgendliche Muntermacher schädliche Auswirkungen auf das noch ungeborene Kind haben? Welche Auswirkungen hat Koffein auf ein Baby und was passiert dadurch mit dem Ungeborenen? Wir sagen es Ihnen!

1 min Lesezeit
Schwangerschaft: Darf man Kaffee trinken oder nicht?

Schwangerschaft: Darf man Kaffee trinken oder nicht?

Lesezeit: 1 Minute

Was kann in der Schwangerschaft zu viel Kaffee auslösen?

In der Schwangerschaft kann sich Kaffee ungünstig auf das Geburtsgewicht des Kindes auswirken. Für ein gesundes, pünktlich um den errechneten Geburtstermin herum auf die Welt kommendes Kind hat Kaffee keine negativen Auswirkungen. Für Frühgeborene oder Babys mit einem eh schon zu niedrigen Geburtsgewicht, kann die weitere Gewichtsreduktion, die durch den Kaffee passieren kann, gefährlich sein.

Schwangerschaft: Wie viel Kaffee ist ok?

Was den Konsum von Kaffee in der Schwangerschaft angeht, variieren die Empfehlungen. Forscher haben herausgefunden, dass bis zu 300 Milliliter Kaffee am Tag für das ungeborene Kind unbedenklich sind. Das entspricht drei Tassen Kaffee oder 5-6 Tassen schwarzem Tee. Andere sagen, dass schon kleine Mengen Koffein das Kind schädigen können, da dieser ungefiltert die Plazenta passieren kann und in das Blut des Kindes gelangt.

Aber nicht nur in Kaffee kommt Koffein vor, auch in verschiedenen Teeblättern oder Mate. In Schokolade gibt es dem Koffein ähnliche chemische Substanzen, in moderaten Mengen ist aber auch das kein Problem. Ein gemäßigter Kaffeekonsum in der Schwangerschaft ist sicher in Ordnung, ganz darauf zu verzichten aber sicher auch nicht verkehrt.

Bildnachweis: Drobot Dean / stock.adobe.com

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

Bitte teilen Sie uns mit, wie Ihnen unser Beitrag gefällt. Klicken Sie hierzu auf die unten abgebildeten Sternchen (5 Sternchen = sehr gut):

Bitte warten...

PPS: Ihnen hat der Beitrag besonders gut gefallen?

Unterstützen Sie unser Ratgeberportal: