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Homöopathie: Arzneien aus radioaktiven Substanzen verwenden

Lesezeit: < 1 Minute Sie würden niemals radioaktive Substanzen einnehmen? Auf jeden Fall nicht bewusst und willentlich! Das ist nachvollziehbar. In der Homöopathie werden jedoch die Ausgangsstoffe so verdünnt, dass nur noch die Information bleibt. Und die ist bei radioaktiven Stoffen unheimlich wertvoll. So zerstörerisch, wie die Substanzen in ihrer Ursprungsform sein können, so groß ist auch ihr Heilungsvermögen. Wann können Arzneien aus radioaktiven Substanzen helfen?

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Homöopathie: Arzneien aus radioaktiven Substanzen verwenden

Homöopathie: Arzneien aus radioaktiven Substanzen verwenden

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Viele Menschen stolpern über die Aussage, dass die Arzneien, um ihre starke Wirkung zu entfalten, so weit verdünnt werden, dass materiell gar nichts mehr von ihnen übrig ist. Die Skeptiker sagen: „dann ist ja gar nichts mehr drin!“ Aber stellen Sie sich vor, Sie lesen einen Brief, der Ihnen sehr wichtig ist. Anschließend verlieren oder verbrennen Sie ihn. Was ist mit der Information? Ist sie auch gelöscht oder wirkt sie in Ihnen nach? So funktioniert Homöopathie.

Wofür werden radioaktive Substanzen in der Homöopathie verwendet?

Radioaktive Substanzen werden verwendet, damit zerstört werden kann. Sie haben mit Macht, Energie, Zerfall und Fortschritt zu tun. Diese Themen finden wir in den Arzneimittelprüfungen wieder. Menschen, die radioaktive Substanzen in homöopathischen Dosen benötigen sind oft frühreif, ihren Altersgenossen voraus.

In ihrem Leben spielen die Themen Energie und Zerfall eine große Rolle. Entweder haben sie eine schwere Krankheit, wie Krebs oder sind ständig in lebensbedrohliche Unfälle etc. verwickelt. Natürlich muss man jeden Fall individuell und sehr differenziert betrachten, aber das neu erschienene Buch von Patricia Le Roux “ Radioaktive Substanzen in der Homöopathie“ gibt einen differenzierten Einblick in die Uranserie und ist ein großer Schatz für Homöopathen.

Fazit zu radioaktiven Substanzen in der Homöopathie

Auch wenn es für den Laien gewöhnungsbedürftig sein mag, giftige Substanzen sind in der Homöopathie an der Tagesordnung. Genau wie ein Mensch der Arsen als homöopathische Arznei benötigt, Angst vor Vergiftung hat, wird es auch nicht jedem leicht fallen, beispielsweise Plutonium einzunehmen.

Wie in dem Artikel erläutert müssen Sie sich bei homöopathischen Heilmitteln nicht fürchten, vergiftet zu werden, denn die Information der Arznei ist eine heilsame für ihr System. Und wenn Sie unter einer sehr zerstörerischen Erkrankung leiden, kann unter Umständen eine homöopathische Arznei angezeigt sein, die in ihrer Ursprungsform ebenfalls zerstörerisch wirkt.

Bildnachweis: oksix / stock.adobe.com

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