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E-Mails anonym und verschlüsselt versenden – So einfach geht’s!

Lesezeit: 2 Minuten Die klassische E-Mail Nachricht ist überhaupt nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Sie ist praktisch, ständig verfügbar und zudem auch noch kostenlos. Einen Haken hat sie allerdings: Sie ist nicht gerade eine sichere Variante, um Daten zu übermitteln. Ein Anbieter aus Großbritannien verspricht hier Abhilfe.

2 min Lesezeit
E-Mails anonym und verschlüsselt versenden – So einfach geht’s!

E-Mails anonym und verschlüsselt versenden – So einfach geht’s!

Lesezeit: 2 Minuten

Was wäre der Arbeitsalltag heute ohne E-Mail? Praktisch unmöglich, denn mit der E-Mail steht und fällt letztlich die internationale und nationale Kommunikation. Was alles über E-Mail versendet wird, das kann man nur ahnen. Mit Sicherheit werden aber auch eine ganze Reihe durchaus brisanter Informationen versendet. Praktisch, aber in Sachen Sicherheit ausgesprochen leichtsinnig.

Der Grund: Die normale E-Mail wird praktisch so wie sie ist übermittelt. Es passiert nichts zum Thema Sicherheit, keinerlei Verschlüsselung. Und wer nur ein wenig Sachkenntnis besitzt, kann jede E-Mail abfangen und den Inhalt lesen. Wenn Sie auf Nummer Sicher gehen wollen, sollten Sie auf eine Alternative setzen, wie etwa auf Hushmail, einem britischen E-Mail Dienst mit aktiver Verschlüsselung.

Verschlüsselt und gesichert

Technische Basis für einen verschlüsselten E-Mail Dienst ist der Server, auf dem die entsprechenden Mails lagern. Dieser Server ist bei Hushmail verschlüsselt und somit schon mal eine durchaus sichere Sache. Damit aber nicht genug, es geht noch weiter. Wenn eine E-Mail nun verschickt wird, dann wird gar nicht die ganze E-Mail übertragen, sondern nur ein Bruchteil. Vom Server zum Empfänger wird nicht der Inhalt der Mail übertragen, sondern lediglich ein Link.

Und dieser Link ist für den Empfänger nur dann nützlich, wenn er über ein bestimmtes Passwort verfügt. Dieses Passwort wird vom Versender der E-Mail festgelegt und dieser muss es zuvor dem Empfänger mitgeteilt haben. Sofern das Passwort vorliegt, kann der Empfänger dann über Anklicken des Links die Mail öffnen und den Inhalt lesen. Aber auch hier geht es technisch anders als üblich zu. Denn diese E-Mail Nachricht, die nun lesbar ist, befindet sich nach wie vor nicht im Postfach des Empfängers, sondern liegt immer noch auf dem Hushmail Server.

Und dort verbleibt sie auch, denn auf diese Weise ist eine E-Mail durchgehend sicher gelagert und geschützt. Der gesamte Schutz gilt natürlich nicht nur für das geschriebene Wort der Mail, sondern auch für sämtliche Anhänge.

Sicherheit geht noch weiter

Sicherheit hört nun nicht bei der Verschlüsselung auf, auch die „üblichen“ Gefahren werden natürlich berücksichtigt. So wie die konventionellen Anbieter von Mail-Diensten kümmert sich auch Hushmail um das zuverlässige Aussieben von Spam-Mails.

Diese können durchaus gefährliche Anhänge enthalten oder den Leser dazu auffordern, auf Links zu klicken, die dann zu potenziell gefährlichen Seiten führen. Mit umfassenden Black- und White-Listen und mit einer ausgeklügelten Anti-Viren-Software sorgt Hushmail dafür, dass nur das auf den Mailserver kommt, was auch wirklich dort erwünscht ist.

Übrigens: Hushmail können Sie so flexibel nutzen, wie andere Mail-Dienste auch. Das heißt, Sie können Ihre E-Mails per Webinterface über Ihren Browser bearbeiten, aber auch klassisch mit einem E-Mail-Klienten wie Outlook arbeiten. Selbstverständlich können Sie auch mit Ihrem Smartphone auf Ihre Mails zugreifen.

Bildnachweis: Rawpixel.com / stock.adobe.com

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