Computer Praxistipps

Browser im Vergleich: Welchen sollten Sie nutzen?

Die Wahl des richtigen Browsers ist in der heutigen Zeit alles andere als einfach. Während es vor 20 Jahren praktisch keine Alternative zum Internet Explorer von Microsoft gab, stehen den Nutzern heute viele Alternativen offen.

Browser im Vergleich: Welchen sollten Sie nutzen?

Aufgrund der Tatsache, dass der Internet Explorer auf eine lange erfolgreiche Geschichte zurückblicken kann und außerdem automatisch bei jedem Windows vorinstalliert ist, ist er auch heute noch der am meisten genutzte Browser. Allerdings hat Microsoft aufgrund der hohen Popularität viele Innovationen verpasst. Mittlerweile hat der Internet Explorer jedoch in Hinblick auf Bedienung und Geschwindigkeit erheblich aufgeholt. Das Gleiche gilt für die Sicherheit, da es hier in der Vergangenheit ebenfalls viele Probleme gab. Dazu ist der Internet Explorer hervorragend in das Betriebssystem Windows
integriert.

Google Chrome

Aus technischer Hinsicht gilt jedoch mittlerweile der Browser Chrome als Referenz. Dieser wurde von dem Software-Konzern Google entwickelt und konnte sich schnell auf dem Markt etablieren. Größte Pluspunkte waren dabei sicherlich die Geschwindigkeit, mit der kein anderer Browser mithalten kann, und die sehr gute Sicherheit. Dazu gibt es viele Apps, mit denen sich Chrome an die eigenen Vorstellungen anpassen lässt. Allerdings hat Google generell nicht den besten Ruf, was den Datenschutz anbelangt. Einige eingebaute Features lösten in der Vergangenheit Proteste aus, wurden mittlerweile allerdings wieder abgeschaltet. Trotzdem sollte man sich der Tatsache bewusst sein, dass Google immer ein Datenkrake bleibt.

Individualität und der ehemalige Innovator

Neben Chrome und dem Internet Explorer zählt Mozilla Firefox ebenfalls zu den beliebtesten Browsern auf dem Markt. Der Grund dafür ist neben der guten Bedienung und der Geschwindigkeit vor allem die Tatsache, dass eine Vielzahl an Erweiterungen für Firefox gibt. Kein anderer Browser bietet so viele Möglichkeiten der individuellen Anpassung. Zudem wird Firefox von einer Stiftung entwickelt, sodass es kein wirkliches wirtschaftliches Interesse an möglichst vielen Nutzerdaten gibt.

Eine weitere Alternative auf dem Markt ist Opera. Dieser gilt als einer der Pioniere, da die Entwickler die Ersten waren, welche Tabs integrierten. Mittlerweile ist dies jedoch kein Grund mehr, warum man sich für Opera entscheidet. Stattdessen handelt es bei Opera heute eher um ein Nischenprodukt.

Fazit

Für welchen Browser man sich letztendlich entscheidet, kommt auf die eigenen Vorlieben an. Wem Geschwindigkeit besonders wichtig ist, der wird an Chrome nicht vorbei kommen. Die Möglichkeit, viele Erweiterungen zu installieren, spricht stattdessen eher für Firefox. Möchte man dagegen lieber unkompliziert arbeiten und keinen Aufwand betreiben, kann man problemlos den ins Windows integrierten Internet Explorer nutzen.

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