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Augentrost schützt Ihre Bindehaut

Lesezeit: < 1 Minute Diese Heilpflanze (Euphrasia officinalis) gilt schon seit der Antike als das wichtigste Heilkraut gegen Augenleiden. Dem Augentrost wurde die Fähigkeit nachgesagt, die Augen klar zu machen, die Sehkraft zu erhalten und wiederherzustellen. Auch heute noch heilt und lindert die nützliche Pflanze eine ganze Reihe von Augenleiden.

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Augentrost schützt Ihre Bindehaut

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Das kleine Kraut wächst in besonnten Lagen auf Wiesen, Heiden, Mooren und in lichten Wäldern von der Ebene bis in die Alpen. Seine wunderschöne Blüte, die einem direkt ins Auge blickt, soll dem Augentrost seinen Namen gegeben und die alten Heilkundigen darauf gebracht haben, ihn gegen Augenerkrankungen einzusetzen.

Auch von Paracelsus wurde er als Augenheilmittel angepriesen. In ganz Europa findet Augentrost in der Volksmedizin Verwendung. Hier gebraucht man die Heilpflanze nicht nur bei Augenleiden aller Art, sondern auch bei Schnupfen und Husten. Die Bitterstoffe regen zudem die Verdauung an und fördern die Gallensaft-Bildung.

Augentrost hat sich besonders bewährt bei schmerzhaft juckenden und tränenden Augen, wie sie unter anderem bei Heuschnupfen, Allergien und Erkältungen auftreten. Auch bei Bindehaut- und Hornhautentzündung, Lidrandentzündungen und Gerstenkörnern wird das Heilkraut angewandt, ebenso hilft es bei Überanstrengung der Augen, bei trockenen Augen und Erschlaffung der Augenlider.

Augentrost wirkt überall dort, wo eine Bindehautreizung durch Allergien, Staub oder Sonnenstrahlen zu Stande kommt oder als Mitreaktion bei Virusinfekten der Luftwege auftritt. Er lindert Schmerzen durch das jeweilige Augenleiden und heilt es aus.

Durch eine verbesserte Durchblutung der Augen fördert Augentrost schwaches Sehvermögen bei Menschen, deren Augen überanstrengt sind. Nebenwirkungen sind keine bekannt.

Bildnachweis: bennytrapp / stock.adobe.com

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