Strafverfolgung: Ungefähr alle 40 Sekunden ereignet sich hier in Deutschland ein Betrug

Dabei handelt es sich allein um die kriminalstatistisch erfassten Delikte. Hinzu kommen noch die nicht angezeigten oder bisher unentdeckten Fälle. Gerade bei Geldanlagen herrscht für Betrüger noch Hochkonjunktur.

Erschwindelte größere Summen werden meist außer Landes geschafft. Ihre Beute investieren Betrüger häufig in Luxus-Immobilien oder teure Yachten. Viele der Täter verstecken sich in Spanien, auf den Kanaren oder Mallorca. Das Risiko, dort entdeckt zu werden, ist bisher relativ gering.

Das könnte sich jetzt ändern, da die Verfolgungsbehörden in den EU-Staaten enger zusammenarbeiten. Die Kooperation umfasst auch Betrug. Dank eines neuen EU-Haftbefehls wird das Ergreifen erleichtert. Werden Betrüger so aufgespürt, kann deren beiseite geschafftes Vermögen gepfändet werden.

Zuständig für die Verfolgung der Täter ist eine europäische Staatsanwaltschaft namens "EUROJUST". Diese kooperiert mit der europäischen Polizeibehörde "EUROPOL". Das könnte ein Fortschritt sein. Denn: Die deutsche Polizei hat sich in der Vergangenheit um Anlagebetrüger oft nur wenig gekümmert. Statt die Schädiger zu verfolgen, wurden sogar steuerliche Ermittlungen gegen die Anzeigenden eingeleitet.

Über die EU-weite Strafverfolgung dürften sich durch Betrug Geschädigten bessere Chancen eröffnen. Sobald sich Anhaltspunkte für einen Betrug ergeben, sollten die Ermittlungsbehörden eingeschaltet werden. Beauftragen Sie mit der Erstellung solcher Strafanzeigen einen auf Anlegerschutz spezialisierten Anwalt. Auf diese Weise sorgen Sie auch bei den deutschen Verfolgungsbehörden für mehr Ermittlungsdruck.

Erschwindelte größere Summen werden meist außer Landes geschafft. Ihre Beute investieren Betrüger häufig in Luxus-Immobilien oder teure Yachten. Viele der Täter verstecken sich in Spanien, auf den Kanaren oder Mallorca. Das Risiko, dort entdeckt zu werden, ist bisher relativ gering.

Das könnte sich jetzt ändern, da die Verfolgungsbehörden in den EU-Staaten enger zusammenarbeiten. Die Kooperation umfasst auch Betrug. Dank eines neuen EU-Haftbefehls wird das Ergreifen erleichtert. Werden Betrüger so aufgespürt, kann deren beiseite geschafftes Vermögen gepfändet werden.

Zuständig für die Verfolgung der Täter ist eine europäische Staatsanwaltschaft namens "EUROJUST". Diese kooperiert mit der europäischen Polizeibehörde "EUROPOL". Das könnte ein Fortschritt sein. Denn: Die deutsche Polizei hat sich in der Vergangenheit um Anlagebetrüger oft nur wenig gekümmert. Statt die Schädiger zu verfolgen, wurden sogar steuerliche Ermittlungen gegen die Anzeigenden eingeleitet.

Über die EU-weite Strafverfolgung dürften sich durch Betrug Geschädigten bessere Chancen eröffnen. Sobald sich Anhaltspunkte für einen Betrug ergeben, sollten die Ermittlungsbehörden eingeschaltet werden. Beauftragen Sie mit der Erstellung solcher Strafanzeigen einen auf Anlegerschutz spezialisierten Anwalt. Auf diese Weise sorgen Sie auch bei den deutschen Verfolgungsbehörden für mehr Ermittlungsdruck.

Dabei handelt es sich allein um die kriminalstatistisch erfassten Delikte. Hinzu kommen noch die nicht angezeigten oder bisher unentdeckten Fälle. Gerade bei Geldanlagen herrscht für Betrüger noch Hochkonjunktur.

Veröffentlicht am 16. April 2009
Diesen Artikel teilen