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Zeitmanagement: So setzen Sie Prioritäten im Alltag (Teil 1)

Lesezeit: 2 Minuten Hektik, Zeitdruck, Informationsflut und Überlastung durch zu viele Aufgaben – wer kennt das nicht? Immer häufiger werden unsere Nerven auf eine harte Probe gestellt. Was tun? Die folgenden Tipps zeigen Ihnen, wie Sie mit diesen Herausforderungen gelassener umgehen können, wenn Sie Prioritäten setzen.

2 min Lesezeit

Zeitmanagement: So setzen Sie Prioritäten im Alltag (Teil 1)

Lesezeit: 2 Minuten

Tipp No. 1 zum Prioritäten setzen: Wenn es zu viel wird, sagen Sie "Stopp!"
Lassen Sie sich nicht von der Hektik mitreißen, sagen Sie ganz klar "Nein" bei zu vielen Aufgaben. Der Grund: Sie verlieren sonst leicht den Überblick. Hauen Sie ruhig mal im Geist mit der Faust auf den Tisch, um innerlich "runterzukommen". Atmen Sie tief durch und überprüfen Sie dann die Situation oder Ihre Gedanken noch einmal. Was ist wirklich wichtig, was nicht. Je ruhiger Sie sind oder werden, desto sachlicher und erfolgversprechender werden Ihre Entscheidungen sein. Das gilt nicht nur im Berufsleben, sondern ebenso im Privatleben!

Tipp No. 2 zum Prioritäten setzen: Gut geplant ist halb gewonnen
Eine gute Planung spart nicht nur Zeit, sondern auch Kraft. Tages- und Wochenplanung sind bewährte Werkzeuge für eine entsprechende Vorausschau. Tragen Sie Ihre Termine nach Prioritäten geordnet ein und planen Sie die Reihenfolge der jeweiligen Arbeitsschritte gleich mit. Und denken Sie auch an Entspannungsphasen. Der nächste Tipp erklärt, wieso.

Tipp No. 3 zum Prioritäten setzen: Bewegung hilft!
Dauernde Anspannung hält keiner aus. Sie merken es spätestens dann, wenn sich Ihr Körper mit den ersten Krankheiten meldet. Planen Sie daher auch immer Entspannungsphasen mit ein. Hilfreich ist zum Beispiel jede Art von Bewegung. Haben Sie  mit einseitigen Belastungen zu kämpfen (stehen, sitzen, Bildschirmarbeit), müssen Sie diese besonders kompensieren. Etwas Bewegung am geöffneten Fenster oder ein täglicher Spaziergang helfen schon, die inneren Anspannungen zu reduzieren. Optimal ist natürlich regelmäßiger Ausdauersport wie Joggen, Schwimmen, Walking oder Radfahren. Empfehlenswert sind zwei- bis dreimal pro Woche für ca. 30 Minuten.

Tipp No. 4 zum Prioritäten setzen: Denken Sie einmal pro Tag nur an sich!
Nicht nur Entspannen in Form von Bewegung ist nach einem anstrengenden Arbeitstag wichtig, sondern auch eine Zeit, die Sie nur für sich haben. Egal, ob Sie in dieser Zeit Ihrem Hobby nachgehen oder einfach mal gar nichts tun. Hauptsache, Sie fühlen sich dabei rundum wohl. Mit anderen Worten: Reservieren Sie Zeit für Ihre persönlichen Wünsche und nutzen Sie diese dann auch tatsächlich für sich.

Weitere Tipps erfahren Sie im Teil 2.

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

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